Ich habe gestern in einem Bodybuilding-Forum ein Rezept für Eiweiß-Pancakes gefunden. Etwas habe ich daran abgeändert und die Pancakes heute zum Frühstück gemacht. Ich habe zuerst kleine Pancakes gemacht, dann Pfannkuchen und dann halbe Pfanne. Letzteres gefiel mir am Besten, war noch klein genug, um gut umzudrehen, war groß genug, um beim Umdrehen in der Pfanne nicht zu viel zu matschen. Der ganze Teig ergab 4 solche Portionen, wie es auf dem Foto zu sehen ist (pro Pancake 2 EL Teig).

4 Eiklar (geschlagen)

2 EL Magerquark (etwa 100 g)

2 EL Eiweißpulver (etwa 30 g, ich nahm Champ mit Vanillegeschmack)

3 EL Mandeln gerieben (40 g, ersetzt das Mehl)

50 ml Milch

Stevia nach Geschmack (etwa 5 g Pulver)

1 Kaffelöffel Backpulver (nicht zu viel, sonst zu viel Luft im Teig)

Zimt nach Geschmack (1 TL)

2 EL Öl für die Pfanne

Der Teig ist sehr luftig und locker (wegen dem Eiweißschaum), braten muss man die Pancakes bei der kleinsten Hitze. Oben wird es nicht ganz fest, wenn man ihn schon umdrehen muss – ähnlich wie beim Kaiserschmarn. Wegen dem Backpulver geht es noch in der Pfanne auf, deswegen muss der Teig schön flach verteilt werden. Nach dem Backen fällt es bisschen zusammen – daran kann man noch arbeiten, den Teig vielleicht weniger luftig machen.

1 Portion: 147 Kcal, 16 g Proteine, 5 g KH, 8 g Fett

pancakes

 

Eine Pflaume gibt noch 30 Kcal und 8 g KH dazu. Es ist sowas von lecker, dass man davon unmöglich nur eine Portion essen kann. Deswegen schlage ich vor, mit jemandem zusammen zu essen oder nur die halbe Portion vorzubereiten, sonst wird es zu viel mit den Kalorien (ähm… ich spreche hier aus eigener Erfahrung 😉 Den restlichen Teig kann man im Kühlschrank aufbewahren und am nächsten Tag machen.

Ich werde es immer wieder machen! Auf die Pancakes habe ich übrigens Stevia in Pulverform gestreut, keinen Puderzucker.

 

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