Posts tagged ‘Brüste nach Brustverkleinerung immer noch zu groß’

Der letzte Tag vor der Op

Heute habe ich länger und sehr gut geschlafen, die Darminfektion scheint abgeklungen zu sein, jetzt nerven nur noch die Hämorrhoiden. Ich habe mich so auch etwas beruhigt, ich habe schon gedacht, die Op wird zu einem Disaster, wenn der Durchfall noch länger anhält 😉

Ich habe meinen Koffer gepackt und habe nochmal meine Liste überprüft. Huiii, noch ganz viele Sachen haben sowohl von der Liste, als auch aus dem Koffer gefehlt. Zum Beispiel habe ich im Beitrag gar nicht erwähnt, welche Dokumente wichtig sind! Die Liste hier im Blog habe ich ergänzt und anhand dieser habe ich eine kleine Liste mit den Sachen notiert, die ich noch im ganzen Haus zusammensammeln muss. Einige packe ich erst morgen früh ein (wie Hausschuhe und die Kissen), andere können gleich rein – das mache ich jetzt.

Die vorher Fotos hat mein Mann gerade geschossen (er versteht aber nicht, wieso ich mich jede Woche fotografiere, hehe 😀 – jeden Monat, nicht jede Woche) – es sind in einem auch die Fotos ein Jahr nach der Verkleinerung. Das hier sind die vorher Fotos noch aus meinem ersten Antrag.

Ein Jahr nach der Brustverkleinerung und gleichzeitig auch vorher Foto für die zweite BV

Ein Jahr nach der Brustverkleinerung und gleichzeitig auch vorher Foto für die zweite BV

Die Narben werden vollständig entfernt, die Brustwarzen kommen nur minimal höher. Das heisst aber, dass die Narben unten noch länger werden (wieder wird ein T-Schnitt gemacht). Ich habe für den Chirurgen noch notiert, welche ScarFx Silikonpflaster und Gels ich brauche, diese Liste kommt auch zu den Dokumenten, ich werde sie ihm geben, damit er sie mir verschreiben kann. Ich kann mit den Pflastern anfangen, wenn die Narben zu sind und die Nähte entfernt wurden, also etwa 2 Wochen nach der Op. Bis dahin muss ich sie aber noch bestellen. Ich glaube nicht, dass die Apotheke sie auf Lager hat, ich muss bestimmt mit einigen Tagen Lieferzeit rechnen.

2 Stück – Tricon Med Scar Fx Silikonpflaster 2,5 x 55 cm (PZN 2955045)

1 Stück – Scar Fx Silikonpflaster 7,5 cm Brustwarze (2 Stück) (PZN 6119966)

1 Stück – Scar Esthetique Narbengel (60 ml) (PZN 6119943)

http://www.triconmed.de

Jetzt also noch paar Sachen einpacken, noch einmal essen, bis heute Nacht darf ich auch trinken und dann muss ich nur noch auf den Morgen warten. Morgen früh muss ich noch den Pipibecher füllen und um 7:10 Uhr beim Chirurgen zum Anzeichnen erscheinen. Die Op geht geplant gegen 9 Uhr los. Ich glaube, ich hatte gestern sogar meinen Eisprung, was heisst, dass ich meine Tage nicht im KH bekommen werde, juhuuu! 🙂

Wir lesen uns nächste Woche!

Noch 3 Tage bis zur Brustverkleinerung

… und ich habe heute schon echt Bauchweh. In den letzten Tagen hatte ich nicht viel Ruhe, immer musste etwas gemacht werden. Heute merke ich schon, dass ich meine Zeit brauche, um zu mir zu finden, eine gewisse Ruhe zu erlangen. Das Wochenende sieht auch nicht weniger turbulent aus. Wir haben noch ein großes Familienessen bei meiner Schwiegermutter, was den halben Samstag in Anspruch nimmt. Meine Kinder sind auch zu Hause und hängen an mir. Wir waren shoppen, einkaufen, ich hatte ein Tischtennis Turnier und heute noch das letzte Training. Aber ich denke, ich werde mir einfach die Zeit nehmen müssen und mich zurückziehen. Mann und Großeltern müssen jetzt die Aufgaben übernehmen und mir mehr Raum für mich lassen.

ttr2

Mein Tischtennis Turnier hat aber super gut geklappt, ich habe zwei Spiele deutlich gewonnen und eins sehr knapp verloren. Unsere Mannschaft hat das erste Mal ein Turnier gewonnen, seitdem wir zusammen spielen!! Das war mein letztes Spiel erstmal und über so ein tolles Ende hätte ich nur träumen können! Ich habe 11 Punkte bekommen und habe die Vorrunde mit 1083 Punkten geschlossen – ich habe also 71 Punkte dazugewonnen! 😀

 

 

Zum Spiel habe ich meinen Vater mitgenommen und er hat für mich meine Spiele aufgenommen. In jeder Runde mache ich es, damit ich die Entwicklung und natürlich auch meine Fehler sehen kann. Dieses Mal war ich schon ziemlich zufrieden und deswegen habe ich ein Best of Leonie´s Tischtennis Video von meinen 3 Spielen zusammengestellt. Die erste Frau (lange blonde Haare) hat mir im dritten Satz echt schon leid getan, 18 Mal habe ihr den Ball um die Ohren gehauen, sie konnte mit ihnen nichts anfangen. Man sah ihr Satz für Satz an, wie sie innerlich aufgab. Das Ergebnis war auch sinkend: 11:7, 11:5, 11:3 habe ich gewonnen.

Im zweiten Spiel gegen die ältere braunhaarige Frau gab es schon längere Ballwechsel, hat mir gut gefallen, sie konnte auch ganz gut blocken: 11:1, 11:6, 11:4 habe ich gewonnen. Im ersten Satz führte ich schon 10:0, sie hatte noch keinen einzigen Punkt gewonnen. In Tischtennis-Kreisen sagt man, dem Gegner sollte man wenigstens einen Punkt gewähren, das habe ich dann getan 😉

Das letzte Spiel war das schwierigste. Die alte Dame spielt schon seit 40 Jahren Tischtennis (ich seit 14 Monaten) und stand auf dem ersten Platz in ihrer Mannschaft (ich auf dem dritten Platz in meiner – von 4 Leuten immer). Ich habe 2:3 verloren, so dass der letzte Satz 9:11 ausging, war also sehr knapp. Ich selber habe aber nicht so viele Punkte gemacht, sie hatte viele Fehler.

Ich bin im blauen Trikot zu sehen, die Seiten wechseln sich auch mal ab:

[youtube http://youtu.be/esLp46ltMxY]

 

Mein Koffer fürs Krankenhaus ist halb gepackt, halb liegen noch die Sachen daneben. Die Zeit läuft so schnell, bald ist es soweit und ich melde mich aus dem Krankenhaus wieder. Wie ich es geplant habe, werde ich jeden Abend posten, was mir passiert ist. Fotos gibt es vielleicht auch, ich muss gucken, wie ich sie posten kann. Bis dahin wünsche ich Dir ein tolles und erholsames Wochenende und freue mich, wenn Du nächste Woche hier bist, mich liest und

für mich die Daumen drückst!

Danke!

 

Weniger als eine Woche bis zur Brustverkleinerung

Letzte Woche ist sehr viel passiert, teilweise habe ich darüber auch schon berichtet. Ich hatte das Vorgespräch mit meinem Chirurgen und mit der Narkoseärztin, ich habe eine Eiseninfusion bekommen, musste zur Mammographie, meine Eltern sind bei uns angekommen. Ich habe mich in der Zwischenzeit auch noch erkältet – war aber zum Glück ganz easy, auch schon weg. Und wegen dem ungewöhnlich warmen Wetter hatte ich Dauerschmerzen in der rechten Schulter mit dem Sehnenriss. Wegen diesen musste ich ein Tischtennis-Spiel (Stadtmeisterschaften) absagen. Wie ich nachher erfahren habe, gab es an dem Abend insgesamt etwa 8 Spiele pro Person und sie sind erst nach Mitternacht heimgegangen – fix und fertig. Huiii, wäre mir bis dahin noch nicht alles schon zu viel gewesen, hätte mir dieser Abend den letzten Tropfen gegeben. Ich habe diese Woche noch ein Spiel und danach gehe ich nur noch zum Spass zum TT-Training.

Diese Woche habe ich meine letzte (dritte) Eiseninfusion bekommen. Ich lag jedes Mal in der Praxis im CTG-Raum bei meiner Frauenärztin. Es gab zwei kleine Kissen auf der Liege und die waren unglaublich bequem. Deswegen habe ich mich nach dem Termin in der Stadt auf den Weg gemacht, um ein solches Kissen zu kaufen, das ich ins Krankenhaus mitnehmen kann. Ich bin auch fündig geworden. Das kleine Kissen (38×38 cm – ??? gibt es so eine Größe überhaupt oder habe ich mich vermessen?) und mein Stillkissen habe ich schon auf die Seite gelegt und ich fange jetzt auch an, meinen Koffer zu packen. Bzw. die Oberteile und Hosen, die ich mitnehmen will und die jetzt sauber sind, nicht mehr anzuziehen, damit ich sie nicht mehr waschen muss.

kissen-kh

Das kommt in meinen Klinikkoffer

  • Handtuch für unten, Handtuch für oben, Handtuch für Gesicht und Hände, Handtuch für die Haare
  • Schampoo + Schaumfestiger + Bürste (weil das KH keinen Friseursalon hat, da hätte ich mir sonst die Haare waschen lassen – Tipp aus dem PC-Forum) – beim letzten Mal konnte ich mir 2 Tage nach der Op ohne weiteres die Haare waschen, indem ich mich nach vorne gebeugt habe
  • Duschgel – auch wenn ich nicht duschen werde, aber ich werde mich mit einem Handtuch doch rum herum sauber machen
  • Zahnpasta, normale Zahnbürste (einige empfehlen elektrische, ich kam mit den Armbewegungen aber klar), Deoroller (kein Spray), Labello (die brauche ich oft, bin fast schon süchtig danach – darüber habe ich sogar schon ein Bericht gesehen! 😉 )
  • Breite Kniehose, eine breite lange Hose – beide aus Stoffen, die nicht auf die Thrombosestrümpfe kleben, das hat mich zuletzt sehr genervt (also kein Fleece)
  • 2-3 breite Sommeroberteile mit großem Hals- und Unterarmschnitt, breite Spaghetti-Träger – damit ich einfach reinkomme: zuerst mit dem Kopf, dann mit den Armen, ohne die Arme nach oben strecken zu müssen
  • Ein Pulli mit Reißverschluss
  • Brille, einige Wattestäbchen, Taschentücher, Kuli, 2 Schokoriegel, etwas Geld
  • Nachthemd
  • Unterwäsche für 6 Tage – sicher ist sicher, auch wenn ich am 5. Tag nach Hause darf
  • 2-3 Paar Socken und Hausschuhe – die Füße haben zuletzt nicht gefroren, aber sicher ist sicher
  • Plastiktüte für die schmutzige Wäsche – diese habe ich zuletzt vergessen und habe sie vermisst
  • Kleine Plastikdose mit Deckel für kleines Müll für den Tisch
  • 3 kleine Plastiklöffel (vom KH waren sie ständig alle)
  • meinen Lieblingswecker, damit ich auch in der Nacht sehe, wie spät es ist – hatte ich zuletzt auch vermisst, mein Mann hat ihn mir später gebracht
  • Stillkissen und kleines Kissen
  • Handy, Ladegerät, Ohrhörer + Musik, Filme, Podcast, Ebook drauf
  • 2 Laufzeitschriften – naja, vom Thema her nicht sehr passend 😀 aber ich habe sie noch übrig, nicht gelesen
  • Ohrenstöpsel für alle Fälle – zuletzt war ich in einem Zweibettzimmer, es gab aber auch Zimmer mit 6 Betten. Wer weiss, wo ich ein Bett bekomme
  • Süßstoff, Lieblingscappuccino-Pulver – zuletzt kam es mir sehr gut, half mir, wenn der Gemeinschaftskaffee auf dem Flur gerade alle war oder ich was süsseres haben wollte
  • Sehr wichtig sind die Dokumente, wie der Bescheid für die Kostenübernahme der Krankenkasse (zuletzt musste ich ihn zweimal vorlegen und einmal wurde er auch noch kopiert), zwei Formulare, die ich ausfüllen musste, das Foto mit den Brüsten über meine Wunschgröße, Versichertenkarte, die Liste der Silikonpflaster und Gels, die mir der PC verschreiben soll
  • Pipibecher, den ich bekommen habe und gefüllt an dem Morgen abgeben muss

In der Rest der Woche kümmere ich mich um die Familie, vor allem mein Sohn (4) muss sich noch an die Großeltern gewöhnen. Er ist momentan sehr anhänglich, will alles von mir und weist meine Mutter noch zurück. Daran arbeiten wir noch. Meine Tochter (7) kommt mit der Situation klar, sie freut sich auf ihre Großeltern.

Mein Vater hilft mir im Garten. Er kehrt die Blätter zusammen, mäht nochmal den Rasen und schneidet die Äste. Er begleitete mich auch zum TT-Training und wir haben so noch die Möglichkeit gehabt, zusammen zu spielen. Er kommt mit mir zu meinem letzten Spiel und feuert mich an, nimmt die Spiele für mich auf Video auf.

Meine Mama putz und kocht und spielt ganz viel mit den Kindern. Sie passt auf, wie man zum Kindergarten fährt, wo meine Tochter zum Bus gebracht werden muss und wo sie auf dem Nachhauseweg aussteigt. Sie sind wirklich eine große Hilfe und ich bedauere umso mehr, dass sie nicht in meiner Nähe wohnen. Wie es gestern das Navi gezeigt hat, trennen uns 1240 km voneinander. Meine Mutter hat sich übrigens noch nicht entschieden, ob sie auch eine Brustverkleinerung haben möchte (hier habe ich darüber geschrieben). Ich habe sie wieder daran erinnert, als wir Shoppen waren und sie keine Oberteile und BHs für sich bekommen hat! Ohne Bügel ist es eh schon ein Akt für sich, aber dann hatte Karstadt BHs in Größe 85/90 nur bis E Körbchen (meine Mama braucht F/G) und nur mit Bügel. Die Frau meinte, der Bügel würde bei großen Brüsten besseren Halt geben. Ist es so? Ich mochte nie BügelBHs, meine Mutter auch nicht. Ich hatte sie immer nur ohne oder ich habe den Bügel rausgenommen.

Da fällt mir ein: einen BH werde ich in den Klinikkoffer nicht einpacken 😀

Mammographie nach einer Brustverkleinerung

Ich habe mal in die Google suche Mammographie nach Brustverkleinerung eingegeben. Auf einer Seite stand folgendes da:

Etwa 1 Jahr nach der Operation sollte eine Mammographie erfolgen, so dass zukünftige Vorsorgeuntersuchungen der Brust adäquat beurteilt werden können. Aus diesem Grund sollte idealerweise auch kurz vor dem Eingriff eine solche erfolgen.

Und auf einer anderen Homepage stand auch genauer, wieso eine erneute Untersuchung Sinn macht:

Vor der geplanten Busenverkleinerung sollten sich Frauen, die das 35.- 40. Lebensjahr überschritten haben einer Mammographie unterziehen, um bei verdächtigen Befunden entsprechend reagieren zu können. Auch 12 Monate nach der Brustverkleinerung ist eine Mammographie anzuraten, damit der Radiologe den Ausgangsbefund kennt und spätere Veränderungen besser vergleichen und einordnen kann. Nach dieser Operation kommt es weder zu einer Erhöhung, noch zu einer Verminderung des Auftretens von Brustkrebs. Eine Krebsvorsorge ist selbstverständlich auch nach der Brustverkleinerung notwendig.

Mir hat es niemand gesagt, man kann aber nachvollziehen, dass es wichtig ist, zu wissen, wie die Brust von innen nach einer Verkleinerung aussieht, damit man später einen Vergleich hat. Es ist bei mir jetzt ein Zufall, dass ich genau nach einem Jahr wieder eine Mammographie bekommen habe – es wird jetzt allerdings für die Zukunft nichts nützen, da sich in 10 Tagen wieder alles verändern wird. 😉 Aber gut, ich werde es in einem Jahr noch wissen und meine Frauenärztin darauf zu seiner Zeit ansprechen.

Früher oder später kommt jede Verkleinerte in diese Situation: Sie braucht eine mammographische Untersuchung und hat vielleicht bedenken, ob es schmerzhafter abläuft, als vor der Verkleinerung. Kann man die kleinere und festere Brust so sehr zusammenquetschen, zieht es nicht zu sehr an der Narbe, könnte da sogar etwas reißen? Und was sagen die Ergebnisse? Stören die Narben zu sehr? Kann man eine genauso sichere Aussage machen, wie vor der Verkleinerung?

Ich habe im Internet bei meiner Suche nur Treffer auf chirurgischen Seiten gefunden, aber keine Erfahrungsberichte von betroffenen Verkleinerten. Deswegen sollen meine Erfahrungen diese Lücke füllen:

Ich hatte meinen Termin um 11 Uhr, kam 10 Minuten früher und wurde eingerufen nach 20 Minuten Wartezeit. Die Röntgenassistentin hat sich für die Wartezeit entschuldigt. Ich habe mich ausgezogen und wir konnten anfangen. Doch davor habe ich noch kurz erzählt, dass ich vor einem Jahr eine Brustverkleinerung hatte und ich nicht weiss, wie es sich jetzt anfühlen würde. Wir haben uns daran geeinigt, dass ich ich melde, wenn etwas nicht gehen würde, es ist aber für eine auswertbare Aufnahme äusserst wichtig, einen bestimmten Druck auf die Brust auszuüben, sie also ganz flach zu machen. Insgesamt wurden 4 Aufnahmen gemacht, zuerst eine Seite von oben-unten gequetscht, dann von recht-links gequetscht, dann kam die andere Brust ran. Nach der ersten Aufnahme hatten wir eine kurze Pause, die Assistentin hat überprüft, ob die Aufnahme auswertbar ist. Das war sie, wir haben also genauso weitergemacht.

Dabei wurde ich in einer bestimmten Reihenfolge hin und her gedrückt, gezogen und geschoben, nicht nur die Brust, auch die Hüfte, Bauch, Schulter, Arm und andere Körperteile, die ich schon vergessen habe. Dass die Brust zusammengedrückt war, hat eigentlich gar nicht weh getan. Es hat die Stelle weh getan, wo die Plastikplatte an meinem Brustkorb die Haut gestreift hat, dort wurde ich auch ganz rot und es brennt immer noch (es ist schon abend). Die andere Stelle, die weh getan hat, war die rechte Seite von der Halswirbelsäule bis zur Schulter. In dieser Schulter habe ich einen Sehnenriss und ich habe auch irgendwelche Veränderungen an den Hals- und Brustwirbeln, die mir im Arm runterstrahlen. Meine Schulterschmerzen sind seit einigen Tagen schon schlimmer, ich denke mal, ich kann es dem ungewöhnlich warmen Wetter verdanken, oder wer weiss, was ich angestellt habe. Auf jeden Fall taten mir die 20-30 Sekunden, in denen ich still die Position halten musste, sehr weh. Aber wie gesagt, nicht die Brust selber. Die Narben haben auch nicht rebelliert, die Untersuchung lief genauso ab und fühlte sich genauso an, wie vor der Brustverkleinerung. Ich hatte in meinem bisherigen Leben (40 J) schon 4-5 mammographische Untersuchungen, verbunden mit Ultraschall, so hatte ich Vergleichswerte. So schlimm ist es auch wieder nicht. Wovor man eher Angst hat, sind die Ergebnisse – ob etwas gefunden wird, was nicht hingehört.

mammographie

Nachdem wir fertig waren, hat die Assistentin alle Aufnahmen angeguckt und für gut gefunden, so durfte ich mich anziehen. Wir haben uns noch ein wenig unterhalten. Ich habe meine Geschichte erzählt und sie das, ob kleine oder große Brüste besser bei einer Mammographie zu behandeln sind. Sie meinte, sie kann die größeren besser handhaben, es gibt aber Kolleginnen von ihr, die mit kleineren Brüsten klar kamen. Man kann also nicht verallgemeinern 😉 Die digitalen Aufnahmen kopierte sie in den Ordner meines Chirurgen und ich durfte gehen. Ich habe den Arzt noch kurz angemailt, dass ich fertig bin und habe ihn gebeten, mir die Fotos zusammen mit seiner Beurteilung zu schicken. Letztes Jahr in der anderen Praxis habe ich eine CD mit den Aufnahmen bekommen, diesmal war es nicht der Fall.

Zwei der alten Aufnahmen sahen so aus (Foto), rechts-links gequetscht. Fettgewebe ist dunkel, Drüsengewebe streut die Strahlung und ist hell. In der linken Brust hatte ich zwei Zysten, eine wurde bei der Op entfernt. Der Assistentin habe ich erzählt, was man hier auch sieht: Die größere rechte Brust hat damals nicht auf die Platte gepasst, zwei Aufnahmen mussten gemacht werden:

Viel Drüsengewebe

Parenchymmuster ACR 3-4 (bis zu 75% Drüsengewebe)

Die Brust wird in 4 Kategorien eingeteilt: ACR 1 bis 4. Brüste in ACR 1 enthalten hauptsächlich Fettgewebe und sind gut untersuchbar. Brüste in ACR 4 enthalten bis zu 75% Drüsengewebe, sind sehr dicht und streuen sowohl die Röntgen-, als auch die Ultraschallen. Sie sind sehr schlecht zu untersuchen. Auf diesen Seiten gibt es ein Foto zu jeder Kategorie: 1, 2, 3. Meine Brüste wurden vor der Op in ACR 3/4 eingeteilt.

Wie erwähnt, auf Deutsch habe ich gar keine Erfahrungsberichte im Thema gefunden, deswegen habe ich auf Englisch gegoogelt, wie eine Mammo-Aufnahme nach einer Brustverkleinerung aussehen könnte. Ich wurde fündig! Hier hat eine Patientin die Ärzte gefragt, ob es üblich ist, dass nach einer BV Veränderungen auf der Mammo-Aufnahme zu sehen sind. Die Antwort war, dass es oft der Fall ist, Fettgewebe könnte abgestorben sein, was zu Calciumablagerungen führen kann oder die Narben stören und der Radiologe kann nicht entscheiden, ob die Veränderungen wegen der Op da sind oder auf eine Erkrankung hinweisen. Deswegen ist eine Mammo nach der BV wichtig für die nächsten Mammo-Untersuchungen.

Wie meine Aufnahmen beurteilt wurden

2 Tage nach der Mammo hat mein Chirurg geantwortet, dass mit der Aufnahme alles bestens ist, wir sehen uns beim Anzeichnen. Die Aufnahmen habe ich mir brennen lassen und so kann ich sie vergleichen. Was soll ich sagen – ich weiss gar nicht, wieso es mich so überrascht: Natürlich sind die Brüste immer noch voll mit Drüsengewebe. Ob sie so bei der Krebsvorsorge besser abschneiden würden? Das bezweifele ich. Vielleicht wenn sie demnächst wirklich kleiner ausfallen und es nicht so viel Steuung gibt.

Vor der Verkleinerung und 1 Jahr danach.

Vor der Verkleinerung und 1 Jahr danach.

 

 

Brustverkleinerung 2 – Vorgespräche

Genau 2 Wochen vor der zweiten Brustverkleinerung hatte ich Vorgespräch mit dem plastischen Chirurgen (der selbe PC, wie beim ersten Mal) und bei einer Narkoseärztin.

Ich kam in die Praxis vom PC, nachdem ich im Krankenhaus schon in der Station Gynäkologie war. Ich hatte letztes Jahr dieses Gespräch mit einem Arzt in der Station geführt und ich war mir nicht sicher, wo ich diesmal hin muss. Nicht auf die Station… also ich lief rüber in ein anderes Gebäude in die Praxis vom PC. Ihn habe ich nicht gesehen, nur einen anderen Arzt. Da ich dieses Gespräch letztes Mal mit einem anderen Arzt hatte, nicht mit dem Operateur, wusste ich ebenfalls nicht, mit wem ich diesmal reden werde. Die Arzthelferin gab mir erstmal ein Formular, das ich ausfüllen musste (Aufklärungsbogen – ich habe ihn im vorherigen Beitrag gezeigt). Es ging um Vorerkrankungen, Allergien, vorherige Operationen. Nachdem ich ihn abgegeben habe, hat sie mich ins Labor zum Blutentnehmen mitgenommen. Gleich danach gab sie mir ein langes Wattestäbchen, womit ich eine Speichelprobe aus dem Mund und (mit dem selben Stäbchen) Probe aus der Nasenhöhle entnehmen musste. Dieses Stäbchen wird auf multiresistente Krankenhauskeime (MRSA) untersucht. Diese sind Staphylococcus aureus Bakterien, die sich im Körper ausbreiten und im schlimmsten Fall Tod verursachen können.

Damit ist schon die erste halbe Stunde vergangen. Ich musste nicht lange warten und wurde vom Chirurgen im Wartezimmer abgeholt. Auf dem Flur meinte er, er hätte mich kaum erkannt, meine Haare sind so hell geworden. Stimmt, ich habe nach unserem letzten Termin Stränchen machen lassen. Im Behandlungszimmer fragte er, ob ich mich dann wirklich für eine zweite Verkleinerung entschossen und schon einen Op-Termin bekommen hätte. Ja und ja, so ist es. Er hat erstmal den PC neu gestartet und in der Zwischenzeit hat er meine Papiere durchgeguckt und sortiert. Er fragte, wann ich zuletzt bei der Mammographie war. Zuletzt war ich ja 2 Monate vor der ersten Op. Er wollte diesmal auch sicher gehen und wollte eine neue Untersuchung. Er hat für mich eine Überweisung mit der Telefonnummer der Mammo-Praxis ausgedruckt, ich soll dort für irgendwann in den nächsten zwei Wochen einen Termin vereinbaren – je früher, umso besser. Hmmmm… die Zeit ist knapp! Habe ich die Ergebnisse, soll ich es ihm mailen und er schreibt mir zurück, ob es ok für die Op ist.

Ich habe danach das Monatage-Foto ausgekrammt, das ich zu Hause vorbereitet habe und habe es ihm vorgelegt. Diese hier ist meine aktuelle Lage und diese Größe möchte ich haben – sagte ich ihm. Alle wurden im Internet als B angegeben. Er hat das Foto lange betrachtet und festgestellt, dass ich wirklich kleine Brüste haben möchte. Ich meinte zu ihm, dass er sie nicht klein genug machen kann. Daraufhin antwortete er, dass sie vielleicht zu flach werden könnten. Ich soll mich bitte oben ausziehen, dann guckt er mal genauer, aber er kriegt die Größe schon hin. Während ich mich ausgezogen habe, hat er die Kamera vorbereitet und machte erstmal paar Fotos. Dabei hat er gleich bemerkt, dass die rechte Brust größer ist. Ich sagte, dass es vor der ersten Op auch schon so war und an der Seite hat er mehr weggenommen. Danach hat er Hüfte, Taille und Brust mit einem Massband gemessen. Hehe, mein Brustumfang soll bei ihm 115 cm gewesen sein (ist nur 105 cm). Ich kann mich noch gut erinnern, dass er vor der ersten Verkleinerung 118 cm gemessen hat. 😉 Naja, egal, soll nur nachher kleiner werden. Er notierte alles im Computer und druckte es aus.

Vorgespraech-PC

 

Was hier noch interessant ist, dass die rechte Brustwarze ein Tick tiefer liegt (MCA 23,5 cm) und dass die rechte Seite mindestens 100 ccm größer ist, hier also mehr entfernt werden muss. Die BWs sollen kaum mehr höher, nicht dass sie noch aus dem BH rausgucken. Wir haben noch besprochen, wo er was wegschneiden wird. Ich habe erwähnt, dass die Brüste sehr runtergesackt sind und ich unter den Brustwarzen einen kürzeren i-Schnitt bevorzugen würde, so würden die BWs auch eher nach vorne gucken und nicht nach oben, wie jetzt. Daraufhin hat er mir gezeigt, dass unten ein Hautstreifen wegfallen wird und so wird das untere Teil auch kleiner.

Ich habe ihn auf die seitlichen hypertrophen Narben angesprochen. Er meinte, das sieht er häufig, die Narben sind an den Seiten breiter, dort wirken andere Kräfte, es gibt mehr Spannung. Ich erwähnte ihm die Scar-Fx Silikonpflaster für die Narbenpflege – ich habe bei der TKK erfragt, ob sie diese bezahlen, weil die Pflaster sehr teuer für mich sind. Die TKK meinte, wenn der PC sie mir verschreibt, übernehmen sie die Kosten, da diese Pflaster bei ihnen unter Verbandszeug fällt. Mein Chirurg sagte, er verschreibt sie mir, ich soll nur genau notieren, was ich brauche. Nicht nur Pflaster, auch Silikongels. Er wird die Narben eh rauschneiden und so fange ich neu an.

Nachdem ich mich angezogen habe, fragte ich ihn noch, was er schätzen würde, wieviel Gewebe entfernt werden könnte. Nur als Vergleich – im Sommer beim Antragschreiben sagte er noch 400 g, im Antrag haben wir 500 g angegeben. Jetzt wo er die Fotos über meine Vorstellungen gesehen hatte, meinte er rechts etwa 700 g und links 600 g. Ich war richtig erleichtert, als ich diese Antwort gehört habe! Ich hatte nämlich im Sommer schon die Befürchtung, dass er eventuell wieder zu wenig wegnehmen würde und die Brüste immer noch nicht so klein werden würden, wie ich sie gerne hätte. Bei der ersten Verkleinerung wurden 1130 und 1330 g entfernt und ich ging 6 Körbchengrößen runter. Das heisst, dass eine Körbchengröße (bei UBU 85 cm) etwa 200 g bedeutete. Von E auf B = minus 600 g würde genau passen! Die rechte Brust war also mindestens 300 g – also 1,5 Körbchengrößen größer, als die linke Brust.

Wir haben noch besprochen, dass ich am Op-Tag erst ins KH komme, nicht am Vorabend, wie zuletzt. Ich soll zuerst zu ihm zum Anzeichnen kommen – um 7:10 Uhr – danach zur Station zum Anmelden gehen. Etwa 8:50 Uhr fägt die Op an und sie wird geplant 2,5 Stunden dauern. Er hat noch meine Akte zusammengelegt, mit der ich noch zur Narkosebesprechung gehen sollte. Die Arzthelferin hat dort angerufen und da alle Narkoseärzte in der Op waren, sollte ich vor dem Op-Bereich auf einen Arzt warten, der mich abholen wird, wenn er aus der Op kommt. Danach soll ich meine Akte in der Station Gyn abgeben. Ich bin also ins andere Gebäude gelaufen und habe vor dem Op-Saal gewartet. In der Zwischenzeit habe ich telefonisch glücklicherweise die Mammo-Praxis erreicht und erfahren, dass sie in den nächsten zwei Wochen keinen Termin frei haben. Na toll, wo soll ich dann die Untersuchung machen lassen? Ich soll bitte meinen Arzt fragen. Ein Glück, dass ich noch hier bin, ich kann nachher nochmal zurück in die Praxis laufen und fragen. Seit einer Stunde war ich schon im Krankenhaus.

Auf die Narkoseärztin habe ich eine halbe Stunde gewartet, in dieser Zeit habe ich ein E-Book auf dem Handy gelesen. Als sie mich abgeholt hatte, sind wir in den Op-Vorraum gegangen, wo ich bei der ersten Op vom Bett auf die Op-Liege umgelagert wurde. Von hier ging es in einen Nebenraum mit zwei Stühlen, aber ohne Tisch. Da an dem Montag zu wenige Narkoseärzte im KH Dienst hatten, musste diese Notlösung her. Zuletzt hatte ich diese Besprechung in einem richtigen Büro mit Computer. Lange haben wir nicht geredet, wir haben durchgenommen, was nötig war und ich habe noch die letzte Op erwähnt, dass ich damals die Narkose sehr gut vertragen habe. Ich durfte bald mit meiner Akte zur Station Gyn zurückkehren, die gleich nebenan war. Hier wartete ich kurz auf eine Schwester, die meine Papiere durchgeguckt hat, ob ich alles ausgefüllt und unterschieben habe. Ich habe sie gefragt, ob ich wirklich nicht zum EKG muss, wie vor einem Jahr. Sie meinte, wenn die Narkoseärztin nicht danach verlangt hat, dann nicht. Ich habe noch zwei Papiere zum Ausfüllen bekommen, auf einem Blatt ging es um die Verpflegung, was ich gerne essen möchte, auf dem anderen Blatt um meine Kontakt- und Versicherungsdaten.

Von der Station bin ich wieder ins andere Gebäude in die Praxis vom Chirurgen gelaufen, um nachzufragen, wo ich die Mammographie machen lassen soll. Die Arzthelferin zwinkerte mir zu, wie, sie haben keinen freien Termin mehr? Na warten Sie, ich rufe sie selber an. Hat sie auch gemacht und es gab tatsächlich keine freie Termine mehr. 😉 Da ich im Gebäude an der Röntgen-Abteilung vorbeigelaufen bin, wo auch Mammo ausgeschildert war, habe ich mal gefragt, wieso die Untersuchung nicht im Haus gemacht werden kann. Sie meinte, sie haben dann Probleme mit der Abrechnung, sie kriegen es nicht bezahlt. Hähhh? Was für eine blöde Sache ist das denn?! Sie schicken mich in eine andere Stadt in eine Praxis und sie hätten im selben KH die Möglichkeit für die Untersuchung?! Ich soll mal warten, bis der Arzt rauskommt und ihn fragen. Ich habe mich kaum hingesetzt, kam die letzte Patientin raus und ich ging nochmal zum Chirurgen rein. Er meinte, dann müssen wir es doch im Haus machen lassen, er meldet mich online an, ich soll hin, um einen Termin zu vereinbaren. Wenn ich die Untersuchung hinter mir habe, soll ich ihm eine Email schreiben, er guckt die digitalen Aufnahmen an und schreibt mir seine Auswertung, ob die Op stattfinden kann. Die Terminvereinbarung hat freundlicherweise die Arzthelferin telefonisch erledigt, noch diese Woche habe ich also die Mammographie – die erste nach der Brustverkleinerung. Und dementsprechend bin ich sehr gespannt, welche Gefühle oder Wehwechen ich dabei in den Brüsten haben werde. Ich kann mir momentan nur schwer vorstellen, dass diese Brüste genauso gequetscht werden können, wie die alten schlabberigen. Ein A-Körbchen wird aber auch irgendwie untersucht, genauso wie Brüste mit Silikonimplantaten. Irgendwie wird es schon gehen, oder? (Darüber werde ich zu seiner Zeit natürlich auch berichten.)

Soooo… und nach genau 2 Stunden war ich fertig und durfte die Kinder bei Omi abholen und heimfahren. 🙂

Am nächsten Tag hatte ich wieder eine Eiseninfusion – in die selbe Vene wurde gestochen, wie bei der Blutentnahme. 😉 Diesmal war ich nach 20 Minuten fertig. Wieder lief alles ohne Probleme. Zum Tischtennis-Training hatte ich überraschenderweise überhaupt keine Lust – dies hat mich auch gewundert, aber mein Kopf ist jetzt schon mit der Op voll und ich muss im Haus noch vieles vorbereiten und räumen. Meine Eltern kommen in 4 Tagen.

 

Noch 2 Wochen bis zur Brustverkleinerung

Ich kam in die Praxis von meiner Frauenärztin. Noch knapp 3 Wochen bis zur zweiten Brustverkleinerung. Die Arzthelferin fragte mich gleich, ob ich je schon Eiseninfusionen bekommen hätte. Die verneinte ich. Weil sie schon bei jemandem Probleme hatten, also wenn ich Atemnot bekommen würde oder Hustenanfall, Kreislaufprobleme, soll ich mich sofort melden. Danach wurde eine winzige Infusionsflasche mit mir verbunden, mit maximum 50-100 ml brauner Flüßigkeit drin (Ferinject 50 mg). Die arzthelferin meinte, es ist zwar eine kleine Flasche, die Flüssigkeit soll aber sehr langsam tröpfeln, es wird bestimmt 45 Minuten lang dauern – weil wir eben nicht wissen, wie ich darauf reagiere. Sie blieb aber noch bestimmt 10 Minuten lang bei mir, hat die Geschwindigkeit eingestellt und wir haben über meine BV und ihre ähnlichen Wünschen geplaudert. Nach 20 Minuten kam auch eine Praxisärztin (meine hatte Urlaub) und hat nach mir geguckt. Sie meinte, wenn ich allergisch reagiert hätte, dann schon gleich am Anfang, jetzt wird auch nichts mehr passieren. So war es dann auch. Ich habe ein E-book gelesen und 45 Minuten später war auch alles drin. Meine Blase hat rebelliert (wahrscheinlich auch wegen dem Cappuccino und Müsli mit Milch vom Frühstück). Alles war also bestens, nächste Woche bekomme ich die nächste Ladung.

Wie ich es in einem Fachinfo von Ferinject gelesen habe, ist die häufigste Nebenwirkung Kopfschmerzen. Ich habe nichts bemerkt, auch nicht in den nächsten 1-2-3 Tagen. Ich würde eher sagen, ich war nicht so müde, als wäre ich frischer geworden. Das Eisen wird schon nach einem halben Tag aus dem Blut absorbiert und nach 24 Tagen wird 91-99% in Erythrozyten eingebaut. Ich werde also noch nach der Op viel davon profitieren, da ich die letzte Dosis 6 Tage vor der Op bekommen werde.

Das schwere Tischtennis-Spiel habe ich auch hinter mich gebracht und es lief viel besser, als ich es erwartet habe. Gegen die Frau mit dem komischen Anti-Belag habe ich sogar einen Satz gewonnen und in den anderen 3 Sätzen habe ich auch nur knapp verloren. Ich hatte mehr Probleme mit der anderen Gegnerin, die mit normalen Schlägerbelägen gespielt hat. Beim Einspielen habe ich aber schon gemerkt, dass es nicht sehr gut läuft, ich habe viele Fehler gemacht. Die Spiele wurde von einem Bekannten aufgenommen, die Aufnahmen sind aber völlig unbrauchbar, weil er nicht wusste, was auf der Aufnahme drauf sein MUSS (er spielt kein TT). So sah man meinen großen Arsch und meine Hälfte des Tisches, aber nicht die Gegnerin und was sie mit ihrem Schläger so macht. So kann man leider nichts daraus lernen, nur das, dass ich diesen engen Rock solange nicht wieder anziehen darf, bis ich nicht endlich 10 kg abgenommen habe!! Mein Bauch sah riesengroß aus von der Seite, alle Pölster“chen“ haben sich abgezeichnet. Ich habe mich schon gefragt, wie ich wieder von der Nascherei wieder abkommen soll, ich dachte schon, ich muss wieder mit Master Cleanse anfangen. Diese Aufnahmen motivieren mich jetzt seeeeehr, weniger zu essen!

rock-seite

Oder ich mutiere zu einem Fadenwurm und kann soviel essen, wie ich will und nehme trotzdem ab. 😉 Bei denen sind Signalwege über Serotonin und Adrenalin aktiviert, die Enzyme einschalten, die extra Fett abbauen. Bei Menschen gibt es auch solche Signalwege und es gab auch schon Untersuchungen und Experimente für die Aktivierung mittels „fenfluramine-phentermine“. Das Mittel hatte allerdings unschöne Nebenwirkungen und wurde verboten. Irgendwann kommt aber sicherlich die Diätpille die wirklich bei der Abnahme hilft. Dann können wir uns mit jedem Mist vollstopfen, auf der Couch faulenzen und trotzdem schlank aussehen. Schade, dass Sport so Spass macht, sonst müsste ich mit Tischtennis aufhören. 😉

Ich halte mein Gewicht jetzt seit einem Jahr und ein halbes Jahr davon war sportlich sehr aktiv. So aktiv, dass ich es schon übertrieben viel für die Gewichtshaltung empfunden habe. Zum größten Teil habe ich auch meine Ernährung dokumentiert und ich habe nicht mehr gegessen. Ende des Sommers kam dann bei einer Körperfettanalyse raus, dass ich in knapp 3 Monaten doch 2 kg Fett abgebaut, dazu 1,4 kg Muskeln aufgebaut und 1 kg mehr Wasser gelagert habe – indem sich mein Gewicht auf der Waage nicht geändert hatte. Damit kann ich schon zufrieden sein, ich fand trotzdem das Halten des Gewichtes ziemlich schwer. In den letzten 2 Monaten habe ich nicht mehr so sehr auf die Ernährung geachtet und schnell waren 2-3 kg wieder drauf. Das darf nicht mehr werden! Vor kurzem habe ich hier gelesen, dass nur eine Person von sechs konnte ihre mindestens 10% Gewichtsabnahme mindestens ein Jahr lang halten. Die anderen haben wieder zugenommen. So schlecht sieht es also bei mir doch nicht aus, ich halte 23-24% Abnahme seit einem Jahr. In dem Artikel stand auch noch, dass die meisten Personen nach einer fettreduzierten Diät wieder zugenommen haben und die wenigsten nach low-carb.

Ich liebe Apfelgrün! :-)

Ich liebe Apfelgrün! 🙂

Meine Tochter (7) hatte Fieber und hat sich übergeben – ich habe gehofft, dass es nichts virales ist und durch die Familie geht. Aber zum Glück war nach 2 Tagen alles wieder vorbei und alle anderen sind noch gesund.

Ich habe mich zusammengerissen und war wieder draussen laufen – nach 16 Tagen Laufpause. Zuletzt bin ich die 10 km Probelauf gelaufen. Das Wetter war wunderschön, 17 Grad! Unter 10-15 Grad ist es mir zu kalt, ich bin ja noch blutige Anfängerin, aber bei 17 Grad konnte ich nicht nein sagen und musste raus. 7,5 km – etwas langsamer, als vorher, dafür verrutschte ich mit dem Puls nach oben, ich verbrachte mehr Zeit an meiner Schwelle im anaeroben Bereich. Was für mich heisst, dass die Laufpause jetzt schon negativ auf mein Fitness ausgewirkt hat (oder die zusätzlichen Kilos auf den Rippen). 3-4 Mal die Woche Tischtennis zu spielen reicht wohl nicht aus. Wenn ich wieder Sport treiben darf nach der Op, werde ich verschiedene Workouts kombinieren: 2-3-4 Mal die Woche Tischtennis, 1-2 Mal Laufen, 1-2 Mal Krafttraining (Fitness Blender Videos mit HIIT).

16-tage-pause

Nach 16 Tagen Laufpause liegt mein Puls bei einer niedrigeren Geschwindigkeit etwa auf der selben Höhe – Runtastic App

Heute hatte ich auch Vorgespräch, Blutentnahme im Krankenhaus. Ich habe die Kinder bei Omi abgegeben, so konnte ich in Ruhe hinfahren. Vor der letzten BV hatte ich diese Untersuchungen am Tag vor der Op. Ich wurde an einem Donnerstag operiert und musste um 7 Uhr früh zum Anzeichnen erscheinen. Meine Kinder mussten aber erst um 8 Uhr in die Schule und Kindergarten gebracht werden. Mein Mann hätte es zeitlich alleine nicht hingekriegt, deswegen habe ich mich dafür entschieden, schon am Vortag im KH einzuchecken. Um 11 Uhr hat mich mein Mann also hingefahren und als die Kinder nach Hause kamen, war er auch schon zu Hause. Und ich hatte Zeit für die Untersuchungen. Diesmal helfen meine Eltern mit den Kindern, so ist es nicht nötig, dass ich eine Nacht mehr im KH verbringe. Ich werde am Morgen vor der Op erst einchecken und habe dafür die Voruntersuchungen 2 Wochen vor der Op. Über die Vorbesprechung und Untersuchungen schreibe ich einen extra Beitrag, so viel ist passiert in den 2 Stunden.

Ausserdem habe ich meinen letzten Regel vor der Op bekommen. Wie ich es rechne, werde ich meinen Eisprung im Krankenhaus haben und danach habe ich 10-12 Tage Ruhe bis zur nächsten Mens. Zuletzt hatte ich 10 Tage nach der Op meine Tage bekommen und ich hatte keine Probleme damit. Ich wollte sie nur nicht in der Zeit haben, wo ich zum Krankenbett gefesselt bin. Das wäre äußerst unpraktisch und peinlich gewesen.

Noch 3 Wochen bis zur Brustverkleinerung

Langsam werde ich unruhig und denke oft an die zweite Brustverkleinerung. Letzte Woche habe ich wieder mehr im Forum gelesen und geschrieben und ich habe mich angestrengt und endlich nach einer Brustgröße im Internet gesucht, die ich bei mir gut vorstellen könnte. Ich habe kaum welche gefunden, für mich sahen sie alle noch viel zu groß aus. Ich wurde gefragt, ob ich meine Brüste jetzt beim Sport merke. Und ja, sie sind zwar nicht vergleichbar mit der vorherigen Größe, sie können auch besser verpackt werden und sie hüpfen beim Laufen auch nicht so sehr auf und ab, aber seitlich bewegt sich die Masse deutlich. Und dies merke ich vor allem beim Tischtennis, wenn ich einen stärkeren Schuss abgebe. Da wackelt wirklich alles. Gut, dass sie gestraft sind, sonst würden sie sich aus dem BH quellen, wie es früher oft der Fall war. Und daran merke ich nur wieder, ich möchte eine ganz kleine Größe, ich möchte kein Dekolleté haben, will nichts puschen, ich will mich nur in Ruhe bewegen können.

Letzte Woche habe ich mit dem Grossputz angefangen. Ich habe viel Wäsche gemacht und dabei auch gleich die Waschküche aufgeräumt. Unsere Waschmaschine ist davor kaputtgegangen und der Machaniker konnte erst 6 Tage später kommen. Bis dahin war eine Ecke schon ganz voll mit der schmutzigen Wäsche. Die Maschine hat die Sicherung mitten im Waschgang ausgeschlagen, die Wäsche lag in der Maschine im Wasser, musste also schmutzig in den Trockner. Hmmm… ich kann in so einem Fall empfehlen, nicht in den Trockner reinzuschnuppern. Es riecht nicht schön. 😉 Bevor der Mechaniker kam, habe ich also die Waschküche entmistet. Jeder kennt es wahrscheinlich, in jedem Haus gibt es ein Zimmer, wo man schnell was reinwirft, bevor Besuch kommt, und sagt, das räume ich später weg. Pustekuchen, alles sammelt sich und irgendwann ist der Raum voll. Mein Mann kam rein und meinte, Ich wusste gar nicht, dass die Waschküche so groß ist! Die Waschmaschiene ist also repariert worden (250 Euro) und yeahhh, alle Wäscheständer haben jetzt Platz im Raum! 

Ich mache noch im Keller den Arbeitsraum schöner, indem ich vor das offene Bücherregal Vorhänge aufhänge. Alles ist von IKEA, ich muss die Vorhänge nur noch auf der richtigen Länge abstecken, nähen, waschen, bügeln und aufhängen. Hoffentlich bin ich in den nächsten 2 Wochen fertig, dann wollen wir mit meinem Mann runterziehen und unser Schlafzimmer im Obergeschoss meinen Eltern überlassen. Die Kinder schlafen ja auch oben und meine Eltern wollten mir wegen der Op mit den Kindern helfen. So klappt es dann wunderbar, ohne dass wir halbnackt auf dem Flur aufeinandertreffen, wie es vor paar Jahren passiert ist, als sie unten und wir oben geschlafen haben. 😀

Beim Einzug vor 3 Jahren.

Beim Einzug vor 3 Jahren.

Im Garten habe ich noch mit den Hecken viel zu tun. Wir wohnen in einem Dschungel, an einem langen Zaun mit viel Büschen, die ich immer schneide und die Äste zusammenbinde. Leider ist somit unser Garten auch ziemlich schattig und ich habe kaum Blumen gefunden, die mir da wachsen. Noch schlimmer ist es, dass die Zecken die Klima bei uns toll finden und meine Kinder im Sommer gerne barfuß rumlaufen und sich hinter den Büschen verstecken. Ich habe noch einmal Rasen gemäht und wartete auf den Regen, damit ich Langzeitdünger ausstreuen kann. Ich habe auch angefangen, die Büsche zurückzuschneiden, bevor es angefangen hat, zu regnen. Wann ich den Rest mache, mal schauen. Letztes Jahr vor der Op habe ich auch nur die Hälfte geschafft, die andere Hälfte habe ich im Februar gemacht. Aber vielleicht kann mein Vater mir dabei helfen, wenn er jetzt kommt. Das Problem war eher das Laub, das ich vom Rasen nicht zusammenkehren konnte. Es verrottete bis zum Frühjahr schon halb und ich musste es so vom Rasen runterkratzen. Dieses Jahr muss sich mal mein Mann anstrengen und mir dabei helfen, anders geht es nicht. 

Die zwei Fotos rechts oben wurden bei unserem Einzug gemacht, bevor und nachdem einige Bäume gefällt und gestutzt wurden und eine riesige Kirschlorbeerhecke neben der Terasse entfernt wurde. Am rechten Zaun haben wir seitdem auch viele Büsche rausgenommen, trotzdem ist es immer noch sehr wild. Ich liebe es zwar, aber es gibt im Herbst viel Arbeit und wegen den Zecken ist es auch nachteilig.

 

Roter Ring bei der Stichstelle der Zecke (Borreloise)

Roter Ring bei der Stichstelle der Zecke (Borreloise)

Dieses Jahr gab es eine Zeit, wo ich aus den Kindern und mir fast jeden Tag eine Zecke entfernt habe. Und mein Sohn wurde sogar mit Borreliose infiziert und musste 2 Wochen lang hochdosierte Antibiotika nehmen. Der Stich war unter den Haaren am Nacken, ich habe aber den roten Ring um den Stich herum rechtzeitig entdeckt. Es war natürlich Sonntag Abend und wir fuhren mit ihm in die Kinderklinik (natürlich in eine andere Stadt). Es war am Anfang eine Akt, ihm 3 mal am Tag die AB zu geben, er wollte und wollte nicht (war noch nicht 4 Jahre alt). Die Verpackung hat uns dann geholfen, auf dem er Bactus-Bildchen ausdrücken durfte, wenn er das Medikament genommen hatte.

 

Als ich in der Stadt zu tun hatte, habe bei meiner Frauenärztin das Rezept für die Eisen-Infusion geholt. Da wir am Stadtrand wohnen, fahre ich nicht sehr oft hin, nicht mal jede Woche. Gegenüber in der Apotheke wollte man für mich die Lösung bestellen und am nächsten Tag zu meiner Frauenärztin liefern, wo sie für mich aufbewahrt werden würde. Ich musste für Ferinject 50 mg (Fachinfo) 10 Euro bezahlen, den Rest übernahm die Krankenkasse. Ich war neugierig, hab nachgefragt, was es privat gekostet hätte: 190 Euro!! OKEEEEEE…. diesen Preis hätte ich privat doch nicht bezahlt. Angeblich gut verträglich – mal schauen. Morgen kriege ich die erste Infusion und bis zur Op folgen noch zwei. Ich habe die Termine so gelegt, dass ich am selben Tag keinen Tischtennis habe. Ich weiss ja nicht, wie es mir gehen wird. Die Praxis hat mich am nächsten Tag angerufen und gefragt, ob ich das Rezept schon eingelöst hätte, weil sie in der Praxis noch Ferinject übrig haben. Na ja, dann hole ich das nächste mal keins.

Ziel-85B

Ich habe mal wieder nach Bildern gesucht und bin auch fündig geworden. Etwa diese Größe möchte ich nach der Op haben (rechts) und links die Größe habe ich momentan. Ich habe meinem Mann die zwei gezeigt, weil er immer besorgt war, dass für ihn nichts mehr übrig bleiben wird 😉 Er meinte: Das ist aber kein B. Sondern? – fragte ich. Seine Antwort: So groß?

Na gut, das wird dann schon passen. 🙂

Ich finde, es ist noch ein riesen Unterschied, wofür es sich lohnt, sich erneut unters Messer zu legen.

 

 

Im Bezug auf die Narbenheilung habe ich noch etwas Interessantes in der Forschung gefunden. Es geht bei der neusten Entdeckung um eine kleine afrikanische Maus, die ihre Ohren, ähnlich wie eine Eidechse, bei der Flucht von einem Angreifer abwerfen und verlieren kann. Das interessanteste daran ist, dass die Ohren samt Haut, Haaren, Drüsen und Knorpeln wieder vollständig herauswachsen, was bis jetzt bei Säugetieren noch nie beobachtet wurde. An der besagten Stelle bildet sich keine Narbengewebe, wie normal. Auch an anderen Körperteilen wachsen die Haut und Haare nach, aber die Muskulatur zB nicht mehr. Wie es die Forscher herausgefunden haben, funktioniert es mithilfe von Stammzellen und passiert sehr langsam – langsamer, als was Menschen für ihre Wundheilung erhoffen. Es wird noch ein langer Weg sein, aber ich denke, die Forschung wird irgendwann soweit sein, dass die Wundheilung kein Thema mehr ist. Wann? Diese Zeit werden wir persönlich wahrscheinlich nicht mehr erleben (zumindest ich mit aktuell 40 nicht) 😉

 

Seitdem ich 10 km gelaufen bin, war ich nicht wieder Laufen. Als ich auf dem Plan das Rennen stehen hatte, hat es geregnet und ich mag es nicht riskieren, dass ich mir vor der Op noch eine Erkältung hole. Unter 10 Grad ist es mir zu kalt draussen, obwohl ich bei Aldi Laufmütze und Laufhandschuhe geholt habe. Nein, lieber nicht. Das Laufband muss her. Ich habe auch so geplant, dass ich in den nächsten 3 Wochen noch regelmäßig halbe Stunde auf dem Laufband laufe und wollte heute anfangen. Da aber beide Kinder Herbstferien haben und zu Hause sind (teilweise Freunde dabei sind), wird es nicht einfach. Mal schauen, was ich da rausholen kann. Den innerlichen Stress merke ich an meiner Ernährung – ich esse, obwohl ich keinen Hunger habe und ich nasche viel. Ich habe mich auch nicht gewagt, auf die Waage zu stellen – bis heute: 83,5 kg! Viel zu viel! Und was mache ich heute? Ich nasche weiter 😦 Ich muss mich zusammenreißen!

Was mich noch in den letzten Tagen sehr beschäftigt hat, ist mein nächster Tischtennis-Wettkampf in paar Tagen. Ich muss gegen eine Frau antreten, die einen gemeinen Belag auf ihrem Schläger hat (Anti – wem es etwas sagt) und sowieso treten wir ohne unsere besten Drei an (alle krank) und ich rutsche in der Liste hoch und muss gegen stärkere Spieler spielen. Im Normalfall wäre ich die dritte auf unserer Viererliste und müsste gegen die Vier und die Drei antreten. Ich konnte bis jetzt die schwächere immer schlagen und gegen die Drei habe ich immer verloren. Jetzt muss ich gegen die Eins und Zwei spielen. Und die Eins hat auch noch die gemeine Schlägerbeläge. Jetzt wo ich immer gewinnene, möchte ich nicht hässlich untergehen, deswegen ärgert mich jetzt diese Situation. Ich könnte aber noch Glück haben, vielleicht kommt die andere Mannschaft auch mit Ersatz und sie sind gar nicht so stark, so dass ich noch eine Chance habe, zu gewinnen. Sonst muss ich lernen zu verlieren 😉

 

 

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