Posts tagged ‘Personal Training’

Wieder zurück :-)

Also wieder da.. ich auch, der Herbst, die Schule, der Alltag. Nur meine Kilos verschwinden 😉 Und das ist die beste Nachricht!

Die letzten 4 Wochen war ich mit den Kindern in Ungarn bei Oma und Opa. Essenstechnisch lief es sehr gut, da ich wieder angefangen habe „Operation Osmin“ zu gucken und die Serie hat mich super motiviert. Über Osmin habe ich schon hier geschrieben. Er sagt (eher brüllt) immer, der Kunde soll in den 30 Tagen nur Fisch, Salat und Wasser zu sich nehmen… auch zum Frühstück. Na so extrem habe ich es nicht gemacht. Zum Frühstück gab es entweder Magerquark mit Pfirsich oder Weetabix minis mit Milch. Zum Mittagessen gab es Salat (Eisbergsalat, Tomaten, Paprika, Gurken und Croutons) mit griechischem Joghurt und Fisch (Thunfisch oder Lachs, evtl. auch mal Hähnchen). Am Abend habe ich die Reste von Mittag gegessen, und/oder Wassermelone. Ab und an gab es auch mal was anderes, in 80% habe ich mich aber an den Plan gehalten. Im letzten Monat sind 3 kg runtergegangen, damit war ich sehr zufrieden, nachdem über den Sommer zu Hause nichts mehr ging.

Beim Sport habe ich mich diesmal nicht so angestrengt, wie letztes Jahr. Ich habe den selben Personal Trainer engagiert, aber nicht für Krafttraining auf dem Waldsportplatz, sondern nur für Tennisstunden. So spielte ich 2x die Woche Tennis und meine Tochter einmal. Als sie nicht mehr konnte, habe ich ihre Stunde noch zu Ende gemacht. Fast jeden Tag habe ich noch zusätzlich mit meinem Vater Tischtennis gespielt, damit ich nicht aus der Übung komme. Dieses Wochenende habe ich nämlich schon das erste Turnier und nächste Woche das erste Mannschaftsspiel. Laufen war ich überhaupt nicht. Es hatte einen einfachen Grund: entweder regnete es, oder wenn gerade nicht, dann hatte ich Tennis.

Diese Essensweise wollte ich zu Hause auch einführen und zum Glück mag mein Mann Salat und würde auch gerne 15 kg abnehmen, deswegen hat er sich sehr gefreut und macht mit. So ist es für mich auch viel einfacher, ich muss nur für die Kinder extra kochen, mein Mann und ich essen das selbe. Heute habe ich zum Beispiel ganze Tintenfische gekauft und im Internet recherchiert, wie man sie überhaupt zubereitet, da ich mich noch nie dran getraut habe. Er fing also mit 113,8 kg und ich mit 86,5 kg an. Mal schauen, was die Waage nach einer Woche zeigt.

Anfang Oktober werde ich meinen Körperfettanteil messen lassen, dann sind 6 Monate vorbei und ich kann gucken, was mir dieses ziemlich aktives halbes Jahr gebracht hat. Bis dahin werde ich weitermachen mit der Ernährung und mit dem Sportprogramm: wöchentlich 3x Tischtennis, 1x Laufen, 2x Kettlebell. Da fällt mir ein, ich habe ein 10 kg Kettlebell bestellt, nachdem ich mein 6 kg Stück öfters als zu leicht empfand. Ich probiere also mit 10 kg erstmal die selben Programme, vor allem von Jillian Michaels und Bob Harper, die ich schon mal gemacht und gemocht habe.

Die Brüste sind inzwischen auch ein Monat älter geworden. Auf diesem Gebiet ist nichts passiert, es gibt im November wieder Fotos, dann sind sie 1 Jahr alt. Meine Mutter hat ja ähnliche Ausgangslage und ich war mit ihr letzten Sommer beim plastischen Chirurgen. Ihre OP wird auch von der Krankenkasse übernommen und wenn alles gut geht, wird sie noch dieses Jahr in Ungarn operiert. Und das mit 61 Jahren.

Es ist nie zu spät! Nur wenn man sich mit dem Thema nicht auseinandersetzt und es schleifen lässt – dann vergehen die Jahre, die auch viel schöner und leichter hätten sein können. Ja ich weiss, man hat Angst vor der Op, erst hinterher erkennt man, dass es unnötig war.

 

Hier nochmal zusammengefasst meine Ziele:

Vor-OP2-Gewicht: 84 kg (1 kg Brustgewebe wurde danach entfernt, also eigentlich 83 kg)

Höchstgewicht nach OP2: 90,7 kg

aktuell, 10 Monate post-OP2-Gewicht: 86,5 kg

Erste Etappe: unter 83 kg (damit sinke ich eine Kategorie auf der Adipositas-Skala von Adipös I auf Übergewichtig)

Zweite Etappe: unter 78 kg

Endziel I: 19 kg Fett loszuwerden (abhängig davon, wieviel Muskeln ich aufgebaut habe, 70-75 kg)

Endziel II: Bauchumfang unter 88 cm (aktuell 92 cm)

 

 

 

 

 

Laufen läuft immer besser

Vor meiner Brustverkleinerung mit viel oder weniger Übergewicht habe ich das Laufen nicht ausstehen können. Ich war sehr schlecht darin, die Brüste in Körbchengröße H bis K (je nachdem in welchem Lebensabschnitt) haben mich behindert. Ja stimmt, ich war eine „Behinderte“, was das Laufen anging. Kurze Sprints, ein paar Schritte, wie auf dem Volleyballplatz gingen ohne weiteres. Sobald ich aber richtig laufen musste, wurde mir nur noch übel (im Kopf, nicht im Magen).

Dieses Gefühl oder diese Einstellung hat sich erst nach der Brustverkleinerung geändert. Auch nicht über Nacht, aber es wurde Mal für Mal besser. Natürlich hat es auch etwas mit meiner Kondition zu tun, nicht nur mit den Brüsten oder mit meinem Gewicht. Bevor ich nach Ungarn flog, habe ich mir bei Runkeeper, wo ich meine Läufe tracke, ein Ziel gesetzt:

Ich will bis zur zweiten Brsutverkleinerung Anfang November 100 km gelaufen haben

Es war genau am 12. Juni 2013 und ich hatte für die Ausführung 4,5 Monate. Davon sind jetzt 2 Monate verstrichen, so dass ich im ersten Monat nur 8 km gelaufen bin. 8 x 4,5 = so komme ich nie und nimmer auf 100 km 😦 In Ungarn angekommen habe ich das Training mit dem Personal Trainer angefangen und beiläufig habe ich ihm erwähnt, dass ich so ein Ziel gesetzt habe. Er als Laufbegeisterter hat gleich ausgedacht, dass ich als Hausaufgabe jeden zweiten Tag abends nach dem killer Morgentraining / bei 40 Grad / anstatt Tischtennis zu spielen an diesem Ziel arbeiten werde – 4 km, 5 km, 6 km, 8 km, 10 km, um zwei kleine Teiche herumlaufen, zweimal um den Teich herumlaufen, etc. Hehe, mit meiner Vorgeschichte war es eine sehr lustige besorgniserregende und erschreckende Idee! 😀

Zumindest 6 Mal war ich im Juli wirklich laufen (zusätzlich zu den anderen 34 sportlichen Aktivitäten), dabei bin ich bis 8 km am Stück gekommen, ich habe mich in der Geschwindigkeit um Welten geschlagen. Nur als Vergleich: Ein Monat nachdem ich angefangen habe von 107 kg abzunehmen (vor knapp 1,5 Jahren, vor der Op), war ich das erste Mal draußen mit Runkeeper joggen. Ich hatte die Strecke damals mit einer Geschwindigkeit von 5,95 km/h hinter mich gebracht. Bevor ich nach Ungarn flog (vor 6 Wochen, 7 Monate nach der Op und 25 kg leichter als beim ersten Mal), schaffte ich 7,86 km/h und heute (nochmal 2 kg leichter) lief ich mit 8,68 km/h!! Letzteres werte ich mal auch als Test vor dem Personal Training und danach und verewige es auch hier:

Die selbe Laufstrecke (3 km) vor und nach dem Personal Training: Ich konnte meine Zeit um mehr als 2 Minuten verbessern.

Die selbe Laufstrecke (3 km) vor und nach dem Personal Training: Ich konnte meine Zeit um mehr als 2 Minuten verbessern.

Ich hätte nie in meinem vorherigen Leben gedacht, dass ich für so etwas fähig bin, nicht mal in der Zeit mit 17, wo ich am fittesten war und 10 Stunden Volleyballtraining pro Woche als Angreiferin absolviert habe (also zigmal hochspringen und schmettern musste)!

Das Laufen fiel mir immer leichter und das Wunder war geschehen: Ich fing an, das Laufen zu mögen! Jetzt, 2 Monate nach dem Start, habe ich 51 km hinter mir und wenn ich dran bleibe, werde ich den Rest in einem Monat schaffen und mir bleiben noch 1,5 Monate, um die Füße hochzulegen.

Ich habe das Lauftraining schon angefangen und werde über meine Fortschritte berichten. Einen Trainingsplan habe ich allerdings noch nicht konkretisiert, ich möchte mich erstmal ins Thema einlesen. Ich habe bei Runkeeper für meine Umgebung einige Laufstrecken erstellt: 3 km, 5 km, 6 km, 7 km und 10 km. Diese werde ich auch als Vergleich für den Fortschritt nehmen.

  • Ich möchte bis zur Op 10 km am Stück schaffen und bei jeder Strecke mehrmals meine eigene vorherige Zeit schlagen.
  • Ich möchte 3x die Woche drin oder draussen laufen und 15-20 km pro Woche schaffen.
  • Nach 2,5 Monaten werde ich meinen Körperfettanteil messen lassen, weil ich gespannt bin, wie das Laufen meine Körperzusammensetzung verändert.

Und los gehts!

Heute nach dem 3 km Lauf

Heute nach dem 3 km Lauf – ohne Schweiß kein Preis

Personal Training – Monatsbilanz

Jpeg

Der Juli 2013 war für mich ein absolut intensiv-aktiver Monat. Ich habe 14x Tischtennis gespielt, 15x mit einem Personal Trainer trainiert, 6x Joggen gewesen, 4x alleine trainiert und 1x Tennis gespielt. Ich wage es gar nicht zusammenrechnen, grob geschätzt waren es etwa 50 Stunden. In 31 Tagen eigentlich gar nicht so viel, etwa 1,5 Stunden pro Tag. Was den Unterschied zu früher ausmacht, ist die Intensität der Workouts. Im Juli habe ich Gas gegeben, Blut geschwitzt, paarmal wegen der Anstrengung fast gekotzt.

 

 

Jpeg

Ich habe viel über mich gelernt, vor allem, dass ich für viel mehr fähig bin, dass ich alles schaffe, wenn mein Kopf auch mitmacht. Ich war dann auch gespannt, ob die Waage oder das Massband mein Engagement wiederspiegelt.

termine

Mein Trainingsplan für Juli 2013 im Aktivurlaub

Tja, was soll ich sagen. Ich hatte zuletzt in Deutschland 81,5 kg bevor ich flog und als ich aus Ungarn wieder kam, zeigte die sch**** Waage 80,1 kg. In einem Monat also nur 1,4 kg Abnahme!

Massband Ergebnisse: Brüste und Waden blieben, Bizeps-Bauch-Hüfte und vor allem Oberschenkel schrumpften. Super, wenigstens etwas! Auch wenn jetzt die Brüste ein Tick größer aussehen. Aber zum Glück habe ich es nicht mehr so lange bis zur zweiten Brustverkleinerung (Termin steht schon)!

Oben vor der Peronal Training, unten nach der PT. Ich sehe eindeutig eine positive Veränderung, meine Armmuskeln sind definierter. Am Bizeps habe ich 1 cm am Umfang verloren.

Oben vor dem Peronal Training, unten nach dem PT. Ich sehe eindeutig eine positive Veränderung, meine Armmuskeln sind definierter. Am Bizeps habe ich 1 cm am Umfang verloren.

Kaliper – Messung der Fettschichten unter der Haut: Trizeps, Bauch oben und unten, Hüfte, Oberschenkel innen und aussen, Knie innen – überall habe ich mehrere Millimeter verloren (von insgesamt 141 mm auf 112 mm = minus 29 mm), also Fettschichten verschwanden!

Ich wollte es aber genau wissen und ging ins Fitness-Studio, um erneut meinen Körperfettanteil messen zu lassen. Ich war vor knapp 3 Monaten schon einmal, mit diesen Werten konnte ich vergleichen. Die Werte haben mich sehr überrascht und mich darin bestärkt, dass ich meine Waage zu Hause verbanne!

  • Ich wiege jetzt nur 600 Gramm weniger, als ich im Mai wog
  • Mein Körperfettanteil verringerte sich jedoch um 2,1 % (von 34,6 % auf 32,5 %)
  • Ich verlor 2 kg Fettmasse
  • Ich lagere jetzt 1 kg mehr Wasser, als in Mai
  • Ich habe 1,4 kg Muskelmasse aufgebaut

Huiii, das sind jetzt aber wirklich tolle Neuigkeiten und große Veränderungen unter der Oberfläche! Mit diesen kann ich jetzt auch zufrieden geben und ich kann auch akzeptieren, dass meine Waage davon nichts verriet, sondern mich immer nur ärgerte. Ich habe da jetzt wieder keine Vergleichswerte – ob 1,4 kg Muskelaufbau viel ist oder nicht, für mich scheint es viel zu sein.

Jpeg Personal Training

Laut der Körperfettanalyse müsste ich noch 10 kg reines Fett loswerden, um auf 23 % Körperfettanteil zu kommen – es würde heissen, 70 kg Körpergewicht als Ziel, vorausgesetzt ich baue keine zusätzliche Muskelmasse auf. (Würde ich beim Abnehmen der 10 kg Fettmasse 5 kg Muskelmasse aufbauen, könnte mein Zielgewicht 75 kg werden.) Mit 70 kg hätte ich immer noch 16 kg Fett drauf.

Ich weiss, dass diese Messung nicht unbedingt akkurat ist, aber eine Tendenz in die eine oder andere Richtung kann man schon ablesen, wenn man sich alle paar Monate messen lässt.

Jpeg Jpeg

Vor der Personal Training und danach

Vor dem Personal Training und danach

Mein Plan für die nächsten 3 Monate

Am 4. November 2013 habe ich die zweite Brustverkleinerung. Bis dahin habe ich also noch 2,5 Monate. In dieser Zeit werde ich diesmal ausschliesslich ausdauertraining machen, also Tischtennis spielen und Laufen gehen. Beides 3x die Woche, bzw beim Laufen versuche ich, 20 km pro Woche zu leisten. Ich habe schon so oft gelesen, dass man beim Laufen Muskelmasse abbaut (und natürlich Fett), dass ich es einfach mal testen will. Kurz vor der Op werde ich meinen Körperfettanteil wieder messen lassen und mit den Werten von Mai und August 2013 vergleichen.

Personal Training – Vierte Woche Bilanz

In dieser Woche habe ich mit meinem Vater 6x Tischtennis gespielt! 😀
Mit dem Trainer habe ich 3x Unterkörper und 3x Obrkörper trainiert und einmal haben wir eine Stunde lang Tennis gespielt. Es waren insgesamt 17 Stunden voll mit Anstrengung und Schweiss. Ich glaube, diese Woche habe ich alles getan, was den Sport anging, alles was ich konnte, habe ich gegeben. Auf die Ernährung habe ich geachtet.

Und wie wurde es auf der Waage belohnt: ich habe 800 Gramm zugenommen! Ich habe es satt, in solchen Fällen mit Ausreden zu kommen, bzw. ich habe immer die selbe Ausrede: meine Hormone und mein Zyklus. In der aktuellen Phase nehme ich immer zu, egal was ich mache. Ich bin also schon wieder über 80 kg. :-/

Und trotzdem bin ich mit meiner Leistung in diesem Monat und in dieser Woche sehr zufrieden! Beim abschliessenden Fitness-Test habe ich all meine vorherigen ergebnisse verbessern können und ich schaffe es, am Stück 8 km zu laufen – das erste Mal in meinem Leben!

Personal Training – Tag 15, abschließender Fitness Test

Heute früh ab 7 Uhr hatten wir das letzte Training im Wald. Den selben Fitness Test haben wir durchgeführt, wie am ersten Trainingstag vor knapp einem Monat. Seitdem hatten wir zusammen 14 Treffen, ich habe das selbe noch 4x alleine trainiert.

Der Test bestand aus diesen 5 Übungen auf Zeit:

5x Hügellauf auf Zeit:
Vorher – Ruhepuls 117, Puls nach Hügellauf 173, die 5 Runden geschafft in 6:24 Minuten
Nachher – Ruhepuls 90, Puls nach Hügellauf 168, geschafft in 5:16 Minuten

Situps in 30 Sekunden auf der Schrägebank: vorher 8,  nachher 11

Liegestützen in 30 Sekunden (auf Knien): vorher 13, nachher 21

Kniebeugen in 30 Sekunden: vorher 22, nachher 27

Pull-ups in 60 Grad Winkel, Füße auf dem Boden, ohne Zeit, soviel ich schaffe: vorher 20, nachher 71

Pull-ups frei an der Stange: vorher 0, nachher etwas besser 0 (ich konnte mich zwar nicht ganz hochziehen, aber bis 90 Grad und dort einige Sekunden gehalten)

Ich habe mich super entwickelt, bei jeder Übung habe ich mehr geschafft, als vorher. Wir haben noch Fotos gemacht. Sobald ich sie bekomme und ich noch meine Vergleichswerte (cm,  kg, Körperfettanteil, vorher–nachher Fotos) habe, schreibe ich darüber eine Bilanz. Ich bin super zufrieden, dieser Monat war hart, die viel Arbeit und Schweiß hat sich aber ausgezahlt! Ich habe einige Kilos verloren, viel stärker und straffer geworden, ich habe geschafft, 8 km zu laufen und habe entdeckt, dass ich trotz Sehnenriss noch Tennis spielen kann. Ich habe gelernt, dass ich viel mehr schaffe, und dass ich nicht länger, sondern intensiver trainieren sollte.

Ich habe noch gestern einige alten Fotos ausgewählt, die ich mit nach Deutschland nehmen will. Ich fand eins, auf dem ich etwa 13 Jahre alt bin und Tischtennis spiele. 🙂

image

Leonie mit 13 beim Tischtennis

Ich habe viele Fotos gefunden, wovon ich mit gutem Gewissen sagen kann, dass ich viel schlechter aussah, als heute. Und das Ziel, wie ich mit 17 aussah, scheint gar nicht mehr so unmöglich zu sein. Ok, dass ich nicht weniger Falten haben werde, oder mehr Haare, ich werde nicht mal so schlank, mein Bauch bleibt auch so, wie ein Bauch nach zwei fetten Schwangerschaften nach einer Abnahme zurückbleibt, aber so fitt zu sein, wie mit 17 (in meiner Volleyball–Bestzeit)  kann ich es noch schaffen! Nach diesem Monat mit dem Personal Trainer bin ich positiv überrascht und eingestellt!

image

Mit meinem Vater als 17 jährige Volleyball–Spielerin

Personal Training – Tag 14, Unterkörper

Heute ist der letzte Tag für den Unterkörper. Ich habe den Trainer gebeten, etwas leichter zu trainieren. Meine Beine tun weh, es ist kein Muskelkater mehr, die Schollenmuskeln wurden überanstrengt.
Aufwärmen, danach 2x 20 Knie, Knie, Knie, Ferse, Ferse, Ferse beim an der Stelle laufen hochziehen.

Hügellauf:
5 Runden: 2x hoch und runterlaufen, 20x Kniebeuge

20, 20, 16, 16, 16x auf ein Podest hochspringen, beim Runterspringen Kniebeuge

Danach kamen noch einige Bauchmuskelübungen und nach einer Stunde waren wir fertig. Wir haben noch vieles besprochen, wie es für mich weitergehen soll, wenn ich alleine bin. Mein größtes Problem liegt bei der Eigenmotivation und bei der Intensität der Übungen. Es war toll, dass jemand neben mir stand und mich gepusht hat. Alleine wäre ich nie soweit gegangen, muss ich aber wohl, weil ich keine Kapazitäten für noch längere Workouts habe. Die Intensität muss steigen.

Am Abend war der Trainer noch bei uns, um Tischtennis zu spielen. Er ist sehr kompetitiv, wollte gleich Wettkämpfe spielen, weil er neugierig war, wieviel Punkte er gegen mich machen kann. Es waren nicht sehr viele 😉

Personal Training – Tag 13, Oberkörper

Heute hatte ich einen harten Trainingstag im Stadion. Ich wollte probieren, ob ich Tennis spielen kann. Ich habe nämlich keins mehr gespielt, seitdem in meiner rechten Schulter eine Sehne gerissen wurde… Bestimmt schon seit 18–20 Jahren! Mein Personal Trainer hat Tennis als Leistungssport betrieben und hat auch das Schein zum Tennislehrer.

7 Uhr morgens im Stadion (2,5 km Radtour). Die Tennis–Wand war umsonst, dort wollte ich zuerst ein paar Schläge probieren und gucken, ob mir der Arm dabei abfällt. Es war aber nicht so, ich konnte die Bewegungen ohne Schmerzen ausführen. Nur Aufschlag von oben habe ich nicht probiert, davon wusste ich, dass es nicht geht. Die Sehne ist nämlich vor 16–17 Jahren beim Volleyball Aufschlag gerissen worden – bei einer ganz ähnlichen Bewegung. Nach 20 Minuten haben wir dann einen Tennisplatz reserviert (der teuerste Platz kostete 1400 HUF, also 4,70 Euro pro Stunde) und haben eine Stunde gespielt. Es ging sehr gut, hat super Spaß gemacht und ich habe mich gefreut, dass ich noch Tennis spielen kann!

Um halb 9 sind wir im Stadion zu den Geräten rübergelaufen (der Platz heißt Kondipark) und ich habe dort 5 Runden abwechselnd von 3 Übungen durchgeführt. 20x Rückenübung, 120x Seilspringen und 16x Liegestützen bei 45 Grad Winkel. Danach kam noch etwas Bizeps und das war es. Ich war wirklich fix und fertig! Wir haben noch einige Fotos für die Homepage des Trainers geschossen, wie ich diese und jene Übung mache und um 10 Uhr war ich wieder zu Hause. Meine Mutter konnte sich nicht mehr vorstellen, wo ich bleibe und hat sich schon Sorgen gemacht. Ich war ja schon seit viertel vor 7 weg. 3 Stunden also.

Morgen wieder Wald und Hügellauf…….  hmmmm. Was wohl wieder auf mich wartet?

Anne Harenberg - Die Wüste & Ich

Romane und der ganz normale Wahnsinn

foodfoodbodybody

eat, move, think, feel

My Breast Reduction blog

Just another WordPress.com site

Breast Reduction

A real-life breast reduction journal.

gotsmallboobies

Follow Along on my Breast Reduction Journey!!

Eiswuerfel Im Schuh

DAS Triathlon & Fitness Blog - ein Blog von einer Triathletin und einem begeisterten Sportfotografen mit Wettkampfbeschreibungen, Trainingsgeschichten, Veranstaltungsbeiträgen, Fotostrecken für Sportunternehmen, Reiseberichte, Tech-Talks, Rezepte,…

Herculässig

Der moderne Mann - smart, attraktiv, leidenschaftlich.

~ La dolce Vita ~

Es ist besser, zu genießen und zu bereuen, als zu bereuen, dass man nicht genossen hat.

The Loraxis - Running in Colorado

My Colorado Running Adventures

Heidelberg Summer

Active life and fitness

Von NULL auf ROTH

Time to get alive!

Kraftsport & Laufen

Als Anfänger beginne ich mit Fitness, Kraftsport und Laufen

veganmarathon.com

Mein Weg von der Couch über die Ziellinie

YOUR PAL

fitness.food.fasting.

Life is change

Zwischen Büchern, Bodybuilding und anderen Eitelkeiten

mafaldathequeen

Das Leben einer Mafalda

de bello culinario

of rice and men

PfitBlog

Pfit - Pfood - Pfaith