Posts tagged ‘Runkeeper’

Schneller werden beim Laufen – Schrittfrequenzmessung (Teil 1)

Wer sich mit der Lauftechnik schon beschäftigt hat, wird die Zusammenhänge zwischen Schrittfrequenz, Laufstil und schneller laufen schon kennen. Ich lese mich gerade in dieses Thema ein und wollte diese Erkenntnisse hier festhalten. Es bleibt aber nicht dabei, weil einige vielleicht Bescheid wissen, aber die Theorie nicht in die Praxis umsetzen können: Wie kann ich effizienter und schneller werden, ohne dass ich in den Lauf mehr Energie investieren muss?

Bevor ich angefangen habe zu laufen, wusste ich nichts darüber, dass die Schrittfrequenz etwas mit der Geschwindigkeit des Laufes zu tun hat. Als ich dann die App Run.GPS probiert habe, fand ich etwas merkwürdiges unter meinen aufgezeichneten Daten: Durchschnittliche Trittfrequenz 146. Nach Googeln fand ich heraus, dass Trittfrequenz beim Laufen eigentlich Schrittfrequenz heißt und wenn man beim Laufen etwa um die 140 Schritte pro Minute macht, dann ist es ok und man sollte sich keine Gedanken darüber machen. Wenn mir jemand sagt, ich soll mir keine Gedanken über etwas verlieren, das spornt mich umso mehr an, mich im Thema zu vertiefen.

Da ich mehrere Apps für meine Laufaufzeichnungen getestet habe, habe ich nachgeguckt, welche von ihnen noch die Schrittfrequenz mit aufzeichnet. Runkeeper und Runtastic zeichnen zumindest in der Android Version nichts auf. Beim Sports Tracker fand ich Step/Step Rate auf der HomePage, bei meinem Lauf stand jedoch 0 da. Wie ich im Internet nachgelesen habe, unterstützt ST weder in der Android Version, noch beim iPhone die Aufzeichnung der Schritte (die Symbian Version schon, also zB. Nokia Handys) und nach aktuellem Info (Mai 2013) sieht es auch nicht so aus, dass es bald oder überhaupt kommen wird. Cardio Trainer zeichnet die Schritte zwar auf, es gibt dazu aber keinerlei Statistik hinterher. Run.GPS zeichnet die Schritte auch auf, wenn man aber die App für etwa 26 euro nicht gekauft hat, kann man mit dem Server die Daten nicht synchronisieren und so die Auswertung angucken. Wie ich früher geschrieben habe, ist die Auswertung bei Run.GPS auch nicht die beste.

Zufällig beim Stöbern unter den Runtastic Apps habe ich die Pedometer App für 99 Cent entdeckt. Natürlich kann man einen einfachen Schrittzähler kaufen, der aber immer noch viel teurer ist, als die App. Und er wird mir auch keine Aswertung über die gesamte Laufstrecke anzeigen, wie die App. An Runtastic Pedometer hat mir genau das gefallen: Sie zeigt mir die Schrittfrequenz Kurve an, genauso wie die Runtastic App die Herzfrequenz oder die Geschwindigkeit.

Was ist vermisse: Die Workouts werden auf den Server geladen, aber getrennt gespeichert. Wenn ich also bei meinem Lauf die Laufapp und die Pedometer App parallel laufen lasse, bekomme ich auf der HomePage zwei getrennte Workouts angezeigt und die Kurven können miteinander nicht auf einem Diagramm kombiniert werden. Ich sehe also nicht, ob ich mehr Schritte mache, wenn ich schneller Laufe. Dies würde mich nämlich interessieren, wenn ich mich entwickeln möchte und darauf achte, dass ich meine Schrittfrequenz erhöhe. Momentan sehe ich nur in der Zusammenfassung des Laufes, ob ich zB bei einer 5 km Strecke höhere Schrittfrequenz aufweisen kann und ob ich dabei schneller lief. Diesen Vergleich habe ich letzte Woche draußen gemacht: Einmal bin ich 5 km im Intervall gelaufen und einmal frei im schnelleren Tempo. Seitdem ich den Wert 146 bei Run.GPS gesehen habe, achte ich auf die Schrittfrequenz und ich konnte mich auf 156 Schritte pro Minute entwickeln.

Runtastic-Pedometer

Ich wollte hier eigentlich den Intervalllauf mit dem schnellen freien Lauf vergleichen, deswegen lief ich die selbe Strecke zweimal mit einem Tag Pause dazwischen. Die Gesamtzahlen sind nicht vergleichbar, weil ich den zweiten Lauf 200 m früher beendet habe. Aber die Durchschnittswerte sagen, dass ich beim freien Lauf ein Tick schneller war (8,1 km/h > 8,2 km/h) und pro Minute einen Schritt mehr (155 > 156) gemacht habe. In 37 Minuten bedeutet es schon 37 Schritte mehr, die ich für die Strecke gebraucht habe 😉 Die App schrieb mir auch, dass meine durchschnittliche Schrittlänge 87 cm beträgt – so war es bei beiden Läufen.

Ich habe also die erste Hürde genommen und kann Schrittfrequenz und Schrittlänge messen und erstere graphisch darstellen. Wenn ich es will, kann ich die Schrittfrequenzkurve mit der Geschwindigkeitskurve manuell zusammenlegen und eventuelle Zusammenhänge beobachten, wie ich es bei den Läufen auch gemacht habe:

schrittfrequenz-geschwindigkeit-intervall

schrittfrequenz-geschwindigkeit

Man muss die Kurven etwas verzerren, weil sie auf der Runtastic HomePage viel zu sehr auseinandergezogen sind. So sieht man sofort: Die zwei Kurven haben einen sehr ähnlichen Ablauf, also mache ich mehr Schritte, werde ich schneller und umgekehrt. Damit kann ich schon etwas anfangen. Jetzt muss ich nur noch wissen, ob diese Schrittfrequenz fürs Erste gut ist (ich sollte ja darüber keine Gedanken verlieren) oder eher entwicklungsbedürftig. Im Schneller werden beim Laufen – Teil 2 werde ich darüber schreiben.

 

Intervall-Lauf

Letztes Wochenende hatte ich wieder einen Marathon-Tischtennis-Tag. Es war ein (paar Stunden nach vorne verlegtes) Freundschaftsspiel, danach kam ein Spiel unserer ersten Damenmannschaft, bei denen ich noch zugeguckt habe. Dabei hat mir eine Mannschaftskamaradin erzählt, dass sie wegen ihren Knieschmerzen eine Bergtour absagen musste. Es war also nicht wunderlich, dass ich danach sowas komisches geträumt habe:

  • Ich musste zu einem Tischtennis Spiel, das auf einem Berg veranstaltet wurde. Es wurde vorverlegt, deswegen hatte ich nur noch sehr wenig Zeit hinzukommen und ich lief dahin (laufen heißt hier joggen)! Das hat noch nicht gereicht, ich hatte auch noch unseren Kater auf dem Arm und trug ihn mit hoch. Und er ließ es zu (sonst nicht so sehr). An einer Steigung musste ich ihn oben hinstellen und er wartete sogar, bis ich hochgeklettert war. Ich bin aufgewacht, bevor ich zur Halle kam. Ich weiss nur, dass ich gar keine TT-Sachen dabei hatte.. nur einen Kater.

Ich weiss auch, woher der Kater in mein Traum gekommen ist. In letzter Zeit habe ich bei Arwen so viel über Katzen gelesen, dass eine sich in mein Traum geschlichen hat 😉

Letzte Woche stand auf meinem Asics-Plan ein 3 km Intervall-Lauf. Ich dachte mir, ich kann ihn am Besten auf dem Laufband meistern. Die Vorgabe war nur, dass ich dreimal 1 km mit höherer aber konstanter Geschwindigkeit laufen und dazwischen immer 3-5 Minuten trabben soll. Ich laufe ja in letzter Zeit mit Pulskontrolle und ich habe ein bisschen nachgelesen, wie ein Intervall-Lauf unter Pulskontrolle aussieht. Man sollte in den Pausen den Puls nicht unter 130 bpm lassen, sich nicht vollständig erholen. Daran habe ich mich gehalten. Ich lief 10 Minuten ein, machte 3 Intervalle bei 9,3 km/h, liess zwischen ihnen den Puls bis 135 fallen (bei 6,3 km/h) und am Ende lief ich noch paar Minuten aus.

Auf der Runtastic Homepage sah meine Herzfrequenzkurve und Diagramm so aus. Die 1 km Markierungen habe ich eingezeichnet. Zum größten Teil bin ich in der anaeroben Zone gelaufen und dementsprächend hatte ich 1-2 Tage später etwas Muskelkater.

intervall-3km

Mir gefiel die bunte Kurve in der App aber besser, weil sie dort nicht so auseinandergezogen ist und man die Pulserhöhungen und Pulszonen besser wahrnimmt:

intervall-3km-app1

Mit diesem Lauf habe ich sogar mein ursprüngliches Ziel erreicht, bis zum 1. November 2013 100 km gelaufen zu haben (Diagramm von Runkeeper). Mein nächstes Ziel ist bis zur Op in 2 Monaten 200 km gelaufen zu haben. 😉

100km-ziel

Nach dem Tischtennis Spiel am Samstag, war ich wieder Sonntag laufen, meine Tochter begleitete mich mit dem Fahrrad. Knapp über 4 km, etwas langsammer, als ich es geplant habe. Und 2 Tage später kam (heute) wieder ein (nach dem Asics Plan) schneller 5,14 km Lauf (8,0 km/h), fast ausschließlich im anaeroben Bereich. Das war bis jetzt mein schnellster Lauf. Ich bin gespannt, ob ich in 2 Tagen Muskelkater habe! Ich muss zu der Kurve sagen, dass es fast die ganze Zeit bergauf ging und einmal musste ich spazieren, weil ich es nicht mehr weiter geschafft habe. Ich kam zweimal sogar ins rote Bereich, wo man möglichst nicht mehr trainieren sollte (nicht für Anfänger):

3-9-13-5km

Asics Laufplan und Herzfrequenztracking

Gestern habe ich offiziell den ersten Lauf mit dem Asics Plan gestartet: 5 km langsam laufen. So langsam konnte ich allerdings nicht, wie es im Plan stand (11:00 min/km), ich habe mich an den Puls gehalten und so gelaufen, wie immer (8:12 min/km, 7,32 km/h).

Die my.asics Webseite habe ich zufällig entdeckt, als ich nach Laufschuhen gegoogelt habe. Man kann dort auch ohne Anmeldung einen eigenen Laufplan erstellen und die Lauftermine in den Google-Kalender übernehmen, sich per Email auf diese erinnern lassen. Man kann auswählen, wie oft man die Woche für welche Strecke trainieren will, ob es ein leichtes, mittleres oder schweres Programm sein soll. Ich habe gewählt: 3x die Woche für 10 km leicht trainieren. Mir wurde dann der Laufkalender angezeit, wo ich immer die Möglichkeit habe, die Tage zu verschieben, und nachdem ich mich angemeldet habe, meine Läufe einzutragen. Es gibt auch eine Asics App, womit man tracken kann, es hat bei mir allerdings noch nicht wirklich funktioniert, entweder nicht gestartet oder abgestürtz.

Geplant sind in den 9 aktiven Wochen 31 Läufe, insgesamt 198 km. Damit würde ich mein 100 km Ziel locker überbieten, das ich bis zur zweiten Op im November schaffen wollte. Vorgesehen sind für die 10 km Strecke Mitte Oktober 1 Stunde und 17 Minuten. Das wäre eine Geschwindigkeit von 7,42 km/h – das halte ich für realistisch.

asics1

Die Asics App benutze ich also nicht, ich tracke meine Läufe, die ich aber doch nach dem Asics Plan absolviere, mit Runkeeper. Ich habe die kostenlose App und benutze auch die online Webseite. Einige Freunde von mir tracken auch dort und posten ihre Läufe bei Facebook. Ganz praktisch, aber Runkeeper bietet in der kostenlosen Version die Aufzeichnung der Herzfrequenz nicht an. Ich kann die durchschnittliche Herzfrequenz zwar angeben, aber ich sehe nicht auf einem Diagramm, wann mein Puls hochging. Ausserdem muss ich ständig auf meine Pulsuhr gucken, was sehr ablenkt.

Ich habe jetzt einen Polar Bluetooth Brustgurt bestellt (mein Mann hat eingesehen, dass ich ihn brauche), den Runkeeper unterstütz und wollte die beiden zusammen probieren. Ich muss dazu aber ein Abo abschließen, was mit 5 USD monatlich noch ok wäre. Aber die Seite ließ mich kein Monatsabo per Paypal bezahlen, ich hätte mit Kreditkarte bezahlen sollen, wo sie monatlich immer den Betrag abbuchen würden, sofern ich vorher nicht kündige. Das wollte ich nicht, wie ich mich kenne, würde ich die Kündigung vor der Op vergessen. Ein Jahresabo für knapp 20 USD (15 EUR) wollte ich wegen der Op auch nicht, da hätte ich 3 Monate verloren. Wenn es nicht anders geht, werde ich 2 Monate mit Kreditkarte probieren.

Auf der Polar Seite steht, mit welchen Apps der Brustgurt kompatibel ist:

Sports Tracker (HomePagePlayStore Link) – HF Messung in der Standardversion, mit graphischer Statistik

Endomondo (HomePage, PlayStore Link) – HF Messung in der Pro Version (4,99 EUR), graphische Statistik???

SportyPal (HomePage, PlayStore Link) – HF Messung in der Standardversion, ohne graphische Statistik

RunKeeper (HomePage, PlayStore Link) – HF Messung in der Pro Version (20 USD/Jahr), graphische Statistik???

Cardio Trainer (HomePage, PlayStore Link) – HF Messung in der Standardversion, ohne graphische Statistik

Runtastic (HomePage, PlayStore Link) – HF Messung in der Pro Version (4,99 EUR), mit graphischer Statistik

Was nicht auf der Polar-Homepage steht, womit ich aber den Brustgurt erfolgreich getestet habe, war Run.GPS 2 Wochen trial (HomePage, PlayStore Link zur Full Pro Version für 26,95 Euro). Man muss nur einmal zahlen, es ist kein Abo. Zwar mit graphischer Darstellung, aber nicht besonders hübsch.

Ich benutze auf dem Handy (Samsung Galaxy S3) Cardio Trainer, mit der ich normal all meine sportlichen Aktivitäten aufzeichne und es funktioniert auch gut, wenn man nur nachträglich einträgt und die App nicht mitlaufen lässt. In diesem Fall ist die Aufzeichnung nicht zuverlässig, mal verliert es das Signal oder startet nach einer kurzen Pause nicht neu, und es zeigt nicht sehr viele Daten und Vergleiche an. Live-Tracking schafft Runkeeper viel besser, dort hatte ich keine Probleme. Cardio Trainer arbeitet auch mit dem Polar Brustgurt zusammen – das habe ich getestet. Nur es zeigt keine Statistik dazu an und deswegen ist die App im Zusammenhang mit der Pulsmessung nicht interessant.

Bei Runtastic gibt es noch die Möglichkeit zur Pro App der GOLD Mitgliedschaft für 34,90 Euro auf der Homepage mit vielen nützlichen Tools. Was sie in der Pro Version der App anbieten, davon ist zB bei Runkeeper vieles auch ohne Bezahlung erreichbar (zB. auto Pause, Sprachausgabe, Routen planen und als Favorit speichern, aufs Handy übertragen, Ziele setzen, Fotos machen und teilen). Herzfrequenzmessung wird nur im Pro angeboten. Optisch gefällt mir allerdings Runtastic am besten und es bietet auch viele Statistiken an… wenn man dafür die 4,99 Euro bezahlt. Den Preis finde ich super, der Preis-Leistungsverhältnis stimmt auf jeden Fall!

Was für mich im Bezug auf die Pulsmessung bei einer App wichtig ist, dass ich graphisch vor mir sehe, bei welcher Steigung oder Geschwindigkeit mein Puls hoch oder runter ging und wie lange ich in meiner Zone bleibe. Ich werde demnächst Sports Tracker, Runkeeper Pro, Runtastic Pro und Run.GPS Trial testen, um herauszufinden, welche App meinen Erwartungen entspricht. Wenn Du diesbezüglich schon Erfahrungen hast, ich würde mich freuen, wenn Du unten kommentieren würdest!

Danke im Voraus!

Runtastic Pro Test

Run.GPS Trial Test

Sports Tracker Test

Runkeeper Pro Test

Laufen läuft immer besser

Vor meiner Brustverkleinerung mit viel oder weniger Übergewicht habe ich das Laufen nicht ausstehen können. Ich war sehr schlecht darin, die Brüste in Körbchengröße H bis K (je nachdem in welchem Lebensabschnitt) haben mich behindert. Ja stimmt, ich war eine „Behinderte“, was das Laufen anging. Kurze Sprints, ein paar Schritte, wie auf dem Volleyballplatz gingen ohne weiteres. Sobald ich aber richtig laufen musste, wurde mir nur noch übel (im Kopf, nicht im Magen).

Dieses Gefühl oder diese Einstellung hat sich erst nach der Brustverkleinerung geändert. Auch nicht über Nacht, aber es wurde Mal für Mal besser. Natürlich hat es auch etwas mit meiner Kondition zu tun, nicht nur mit den Brüsten oder mit meinem Gewicht. Bevor ich nach Ungarn flog, habe ich mir bei Runkeeper, wo ich meine Läufe tracke, ein Ziel gesetzt:

Ich will bis zur zweiten Brsutverkleinerung Anfang November 100 km gelaufen haben

Es war genau am 12. Juni 2013 und ich hatte für die Ausführung 4,5 Monate. Davon sind jetzt 2 Monate verstrichen, so dass ich im ersten Monat nur 8 km gelaufen bin. 8 x 4,5 = so komme ich nie und nimmer auf 100 km 😦 In Ungarn angekommen habe ich das Training mit dem Personal Trainer angefangen und beiläufig habe ich ihm erwähnt, dass ich so ein Ziel gesetzt habe. Er als Laufbegeisterter hat gleich ausgedacht, dass ich als Hausaufgabe jeden zweiten Tag abends nach dem killer Morgentraining / bei 40 Grad / anstatt Tischtennis zu spielen an diesem Ziel arbeiten werde – 4 km, 5 km, 6 km, 8 km, 10 km, um zwei kleine Teiche herumlaufen, zweimal um den Teich herumlaufen, etc. Hehe, mit meiner Vorgeschichte war es eine sehr lustige besorgniserregende und erschreckende Idee! 😀

Zumindest 6 Mal war ich im Juli wirklich laufen (zusätzlich zu den anderen 34 sportlichen Aktivitäten), dabei bin ich bis 8 km am Stück gekommen, ich habe mich in der Geschwindigkeit um Welten geschlagen. Nur als Vergleich: Ein Monat nachdem ich angefangen habe von 107 kg abzunehmen (vor knapp 1,5 Jahren, vor der Op), war ich das erste Mal draußen mit Runkeeper joggen. Ich hatte die Strecke damals mit einer Geschwindigkeit von 5,95 km/h hinter mich gebracht. Bevor ich nach Ungarn flog (vor 6 Wochen, 7 Monate nach der Op und 25 kg leichter als beim ersten Mal), schaffte ich 7,86 km/h und heute (nochmal 2 kg leichter) lief ich mit 8,68 km/h!! Letzteres werte ich mal auch als Test vor dem Personal Training und danach und verewige es auch hier:

Die selbe Laufstrecke (3 km) vor und nach dem Personal Training: Ich konnte meine Zeit um mehr als 2 Minuten verbessern.

Die selbe Laufstrecke (3 km) vor und nach dem Personal Training: Ich konnte meine Zeit um mehr als 2 Minuten verbessern.

Ich hätte nie in meinem vorherigen Leben gedacht, dass ich für so etwas fähig bin, nicht mal in der Zeit mit 17, wo ich am fittesten war und 10 Stunden Volleyballtraining pro Woche als Angreiferin absolviert habe (also zigmal hochspringen und schmettern musste)!

Das Laufen fiel mir immer leichter und das Wunder war geschehen: Ich fing an, das Laufen zu mögen! Jetzt, 2 Monate nach dem Start, habe ich 51 km hinter mir und wenn ich dran bleibe, werde ich den Rest in einem Monat schaffen und mir bleiben noch 1,5 Monate, um die Füße hochzulegen.

Ich habe das Lauftraining schon angefangen und werde über meine Fortschritte berichten. Einen Trainingsplan habe ich allerdings noch nicht konkretisiert, ich möchte mich erstmal ins Thema einlesen. Ich habe bei Runkeeper für meine Umgebung einige Laufstrecken erstellt: 3 km, 5 km, 6 km, 7 km und 10 km. Diese werde ich auch als Vergleich für den Fortschritt nehmen.

  • Ich möchte bis zur Op 10 km am Stück schaffen und bei jeder Strecke mehrmals meine eigene vorherige Zeit schlagen.
  • Ich möchte 3x die Woche drin oder draussen laufen und 15-20 km pro Woche schaffen.
  • Nach 2,5 Monaten werde ich meinen Körperfettanteil messen lassen, weil ich gespannt bin, wie das Laufen meine Körperzusammensetzung verändert.

Und los gehts!

Heute nach dem 3 km Lauf

Heute nach dem 3 km Lauf – ohne Schweiß kein Preis

28/28 Workout

Nur noch dreimal schlafen und wir fliegen in den Urlaub! Das letzte Workout habe ich heute vom 4 Wochen Plan gemacht – 3 Wochen hinter dem ursprünglichen Plan. Irgendwie war im letzten Monat die Luft raus, ich hatte auch nicht so viel Lust. Aber so ist das Leben, es geht weiter, es geht hier nicht nur um diesen Monat, sondern um mein Leben. Erstmal in Ungarn mit dem Personal Trainer und ab August wieder in Deutschland mit neuer Kraft.

Ich wünsche euch einen tollen Sommer, schöne Ferien, viel Sonne und Entspannung!

 

Jillian Michaels Cardio Kickbox

25 Minuten, hab ich schon mal gemacht und es hat mir so gut gefallen, dass ich es nochmal in den Plan eingebaut habe. Somit enden die 4 Wochen.

 

Ich benutze die App Runkeeper und dort habe ich mir ein Ziel gesetzt: Geplant habe ich die Brust-Op für Anfang November. Bis dahin möchte ich 100 km joggen. Ich war schon paar Mal draußen laufen, ich werde den Plan in Ungarn weiter verfolgen.

Muskelzerrung?

Ich wollte heute mit Leonie’s Fitness Youtube – Tag 19 anfangen und kann doch nicht. Ich war heute vormittag nämlich draußen joggen, was toll ist, gleich schreibe ich wieso. Nur dabei hat mit wieder die Stelle über dem inneren Knöchel weh getan, wovon ich vor zwei Tagen dachte, es ist nur Muskelkater. Jetzt bin ich mir sicher, das ist es nicht, es muss eine Zerrung oder Überanstrengung vom letzten Mittwoch sein, wo ich den Unterkörper mit Gewichten trainiert habe. Diese Muskelgruppe beugt den Fuß stark nach vorne, wie beim Ausfallschritt, wovon viele im Workout dabei waren. Nachmittag habe ich im Garten Unkraut gejätet und dabei habe ich diese Muskel auch doll gespürt. 😦

Zurück zum Joggen

Genau vor einem Jahr im Mai 2012 war ich zuletzt draußen joggen. Nach dem dritten Mal hatte ich schon Knieschmerzen, nach dem sechsten Mal habe ich aufgehört. Danach habe ich 1,5 Monate gebraucht, mich von den Knieschmerzen zu erholen. Ich wog damals noch 100 kg, genau 20 kg mehr als jetzt und ich hatte auch noch die überdimensionalen Brüste. Dementsprechend war ich ziemlich langsam: ich lief mit 6,2 km/h. Heute lief es viel besser, trotz dass ich diese Muskelschmerzen hatte: ich lief mit 8 km/h! Das hat mich überrascht und ich freue mich über diesen nächsten kleinen Erfolg!

Zum Joggen draußen benutze ich die Runkeeper App und die Homepage, die Cardio Trainer App und Shape up, wo ich meine Kalorien notiere. Die beiden letzteren können sich mit Runkeeper verbinden, so habe ich alles zusammen. Runkeeper sagt mir auch alle 5 Minuten, wie weit ich bin, wie schnell, was man vorher in einem Menü einstellt.

Und so sah ich unmittelbar nach dem Joggen aus: rotes Gesicht nur nach 18 Minuten! (am Spiegel sieht man, dass ich Kinder habe 😉 Es war übrigens noch viel zu kalt zum Joggen, meine Finger sind fast erfroren.

nachjoggen

 

 

Anne Harenberg - Die Wüste & Ich

Romane und der ganz normale Wahnsinn

foodfoodbodybody

eat, move, think, feel

My Breast Reduction blog

Just another WordPress.com site

Breast Reduction

A real-life breast reduction journal.

gotsmallboobies

Follow Along on my Breast Reduction Journey!!

Eiswuerfel Im Schuh

DAS Triathlon & Fitness Blog - ein Blog von einer Triathletin und einem begeisterten Sportfotografen mit Wettkampfbeschreibungen, Trainingsgeschichten, Veranstaltungsbeiträgen, Fotostrecken für Sportunternehmen, Reiseberichte, Tech-Talks, Rezepte,…

Herculässig

Der moderne Mann - smart, attraktiv, leidenschaftlich.

~ La dolce Vita ~

Es ist besser, zu genießen und zu bereuen, als zu bereuen, dass man nicht genossen hat.

The Loraxis - Running in Colorado

My Colorado Running Adventures

Heidelberg Summer

Active life and fitness

Von NULL auf ROTH

Time to get alive!

Kraftsport & Laufen

Als Anfänger beginne ich mit Fitness, Kraftsport und Laufen

veganmarathon.com

Mein Weg von der Couch über die Ziellinie

YOUR PAL

fitness.food.fasting.

Life is change

Zwischen Büchern, Bodybuilding und anderen Eitelkeiten

mafaldathequeen

Das Leben einer Mafalda

de bello culinario

of rice and men

PfitBlog

Pfit - Pfood - Pfaith